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Rechtsberatung

Neues Nachweisgesetz 2022 - Neue Regelugen bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen

Am 01.08.2022 tra­ten zahl­rei­che Ände­run­gen des Nach­weis­ge­set­zes in Kraft. Diese wa­ren zur Um­set­zung der eu­ropäischen Richt­li­nie über trans­pa­rente und vor­her­seh­bare Ar­beits­be­din­gun­gen (Ar­beits­be­din­gun­gen­richt­li­nie) aus dem Jahr 2019 er­for­der­lich ge­wor­den. Auf­grund der Ge­set­zesände­rung wer­den An­pas­sun­gen in den deut­schen Ar­beits­verträgen drin­gend er­for­der­lich. Ins­be­son­dere müssen Ar­beit­ge­ber er­heb­lich mehr Punkte schrift­lich nach­wei­sen können.

Worum es beim Nach­weis­ge­setz geht, was bis­lang auf­zu­zeich­nen war, wel­che Re­ge­lun­gen seit Au­gust gel­ten, was nun kon­kret auf die Ar­beit­ge­ber zu­kommt und was pas­siert, wenn der Ar­beit­ge­ber sei­nen neuen Pflich­ten nicht nach­kommt - be­ant­wor­tet Ngoc Anh Heim­bach, Rechts­anwältin und Se­nior As­so­ciate bei Eb­ner Stolz in Stutt­gart in un­se­rer Vi­deo­reihe Fünf.

Wei­tere In­for­ma­tio­nen zu den drin­gend er­for­der­li­chen An­pas­sun­gen in Ar­beits­verträgen auf­grund des Nach­weis­ge­set­zes fin­den Sie hier.

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