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Neue Möglichkeiten zur Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien

Beitrag von Christoph Germer in Versorgungswirtschaft 2019, S. 19f.

Das Regionalnachweisregister eröffnet neue Möglichkeiten, um Strom aus erneuerbaren Energien zu vermarkten.

Nach­dem das Güter­strom­pri­vi­leg abge­schafft wurde, haben Strom­lie­fe­r­an­ten kein geeig­ne­tes Instru­men­ta­rium mehr, mit dem Strom aus EEG-Anla­gen gezielt ver­mark­tet wer­den kann, ohne dass sie gegen das Dop­pel­ver­mark­tungs­ver­bot ver­sto­ßen. Mit dem sog. Regio­nal­nach­weis­re­gis­ter im EEG 2017 kann nun wie­der Grün­s­trom gezielt und dar­über hin­aus mit regio­na­lem Bezug ver­mark­tet wer­den. Zum 1.1.2019 ist diese Ver­mark­tung nun wie­der mög­lich.

Neue Möglichkeiten zur Vermarkung von Strom aus erneuerbaren Energien© Unsplash

Was dahin­ter steckt und wel­che neuen Mög­lich­kei­ten sich Strom­lie­fe­r­an­ten auf­grund des­sen bie­ten, stellt Chri­s­toph Ger­mer, Rechts­an­walt bei Ebner Stolz in Ham­burg, in sei­nem aktu­el­len Bei­trag "Regio­nal­nach­weis­re­gis­ter bie­tet neue Mög­lich­kei­ten zur Ver­mark­tung von Strom aus erneu­er­ba­ren Ener­gien" in der Fach­zeit­schrift Ver­sor­gungs­wirt­schaft (Aus­gabe 1 2019, S. 19) dar.



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