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Nachfolgeplanung

Schritt für Schritt zur erfolgreichen Vermögensübergabe
Vier Jahre nach Inkraft­t­re­ten des der­zeit gel­ten­den Erb­schaft­steu­er­rechts steht diese erneut auf dem Prüf­stand des Ver­fas­sungs­rechts und im Fokus des Gesetz­ge­bers. So wurde, wie zu befürch­ten war, im Juni des ver­gan­ge­nen Jah­res das Aus für die „Cash“-GmbH besch­los­sen, eine Gestal­tungs­mög­lich­keit im Erb­schafts­steu­er­recht, die bis­lang eine Erb­schaft­steuer­er­spar­nis von 100% mög­lich machte.
In Fach­k­rei­sen wird davon aus­ge­gan­gen, dass auch wegen der weit­ge­hen­den Steu­er­be­f­rei­ung von Unter­neh­mens­ver­mö­gen bei der Über­tra­gung auf die nächste Gene­ra­tion die Lebens­dauer des der­zeit gel­ten­den Erb­schaft­steu­er­rechts beg­renzt ist. Wer Steu­er­vor­teile nut­zen möchte, muss sich also unter Umstän­den beei­len.
Den­noch sollte die Über­tra­gung von Ver­mö­gen auf die nächste Gene­ra­tion sorg­fäl­tig geplant
wer­den, weil neben der steu­er­li­chen Situa­tion auch die per­sön­li­chen, fami­liä­ren und recht­li­chen Aspekte berück­sich­tigt wer­den müs­sen.
Wir möch­ten Ihnen in einer pra­xis­na­hen Ver­an­stal­tung die wesent­li­chen Aspekte einer Nach­fol­ge­pla­nung vor­s­tel­len und Ihnen einen Über­blick über die ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten geben.
Wir wer­den über grund­le­gende steu­er­recht­li­che Aspekte spre­chen, wie bei­spiels­weise diese, wel­che Para­me­ter beim steu­er­schäd­li­chen Ver­wal­tungs­ver­mö­gen nach der Geset­zes­än­de­rung zu beach­ten sind und wie die vor­han­de­nen Frei­be­träge steu­er­opti­mal genutzt wer­den kön­nen.
Die erfah­rene Prak­ti­ke­rin
der Anwalts­kanz­lei Tegt­meier & Part­ner,
Frau Anke Rei­ter,
wird Ihnen die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen einer Nach­fol­ge­pla­nung vor­s­tel­len. Ein beson­de­rer Schwer­punkt wird dabei auf der Über­tra­gung von Unter­neh­mens­ver­mö­gen  lie­gen.
Im Anschluss an die Ver­an­stal­tung möch­ten wir sie ab ca. 20.00 Uhr zu einem klei­nen Umtrunk und Imbiss ein­la­den, bei dem Sie im Gespräch mit den Refe­ren­ten und Teil­neh­mern die ange­spro­che­nen The­men erör­t­ern und ver­tie­fen kön­nen.

Bitte mel­den Sie sich mit bei­lie­gen­dem Ant­wort­fax oder per E-Mail bis zum 7. März 2014 an.
Wir möch­ten Sie dar­auf auf­merk­sam machen, dass auf­grund der beg­renz­ten Teil­neh­mer­zahl die Anmel­dun­gen ent­sp­re­chend ihres zeit­li­chen Ein­gan­ges berück­sich­tigt wer­den.