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Nachfolgeplanung - Wie gelingt der Generationswechsel im Unternehmen?

Viele Un­ter­neh­mer und Un­ter­neh­me­rin­nen neh­men das Pro­jekt „Ge­ne­ra­tio­nen­nach­folge“ ak­tu­ell (wie­der) in An­griff. In die­ser Folge des Eb­ner Stolz Mit­tel­standstalk be­schäfti­gen wir uns mit der Frage was es bei der Überg­abe des Un­ter­neh­mens an die nächste Ge­ne­ra­tion zu be­ach­ten gilt.

Das Thema Nach­fol­ge­pla­nung ist in den letz­ten bei­den Jah­ren für viele mit­telständi­sche Un­ter­neh­men eher in den Hin­ter­grund gerückt. Grund dafür wa­ren die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der Corona-Pan­de­mie, die es zu bewälti­gen galt. Laut ak­tu­el­ler Da­ten des KfW-Mit­tel­stand­pa­nels scheint die­ser Knick über­wun­den. Die Vor­be­rei­tung der Ge­ne­ra­tio­nen­nach­folge rückt auf der Agenda von Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men wie­der nach oben.

Nadja Kuner, Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Partnerin bei Ebner Stolz in Karlsruhe© Nadja Kuner, Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Partnerin bei Ebner Stolz in Karlsruhe

Wie eine ge­lun­gene Un­ter­neh­mensüberg­abe aus­sieht und wie mit den pas­sen­den recht­li­chen und steu­er­recht­li­chen Ge­stal­tun­gen auf die in­di­vi­du­el­len Bedürf­nisse al­ler Be­tei­lig­ten ein­ge­gan­gen wer­den kann, erklärt Nadja Kuner, Rechts­anwältin, Steu­er­be­ra­te­rin und Part­ne­rin bei Eb­ner Stolz in Karls­ruhe.

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