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Japan bietet Chancen: IHK informiert über das Freihandelsabkommen Jefta

Pforzheimer Zeitung

Zoll-Ex­per­tin Eva Reh­berg, Di­plom-Fi­nanz­wir­tin und Part­ner bei Eb­ner Stolz in Ham­burg, re­fe­rierte bei der IHK Nord­schwarz­wald zu JEFTA, dem unlängst ge­schlos­se­nen Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen Ja­pan und der EU.

"Wie bei einem mehr als 300 Sei­ten star­ken Ab­kom­men nicht an­ders zu er­war­ten ist, steckt der Teu­fel im De­tail. Die sach­kun­dige Fi­nanz­wir­tin und stu­dierte Zoll-Be­am­tin Eva Reh­berg (Prüfungs- und Be­ra­tungs­ge­sell­schaft Eb­ner Stolz, Stutt­gart) lenkte des­halb die Auf­merk­sam­keit der gut 40 Ver­an­stal­tungs­teil­neh­mer auf zen­trale Fra­gen des ope­ra­ti­ven Ge­schäfts, wie bei­spiels­weise den Ur­sprung der Wa­ren. Hier müss­ten ex­por­tie­rende Un­ter­neh­men etwa der Schmuck­in­dus­trie für eine kor­rekte Zollpräfe­renzerklärung so gut wie 'al­les neu ler­nen'."

Hinweis

Den vollständi­gen Ar­ti­kel "Ja­pan bie­tet Chan­cen: IHK in­for­miert über das Frei­han­dels­ab­kom­men Jefta" le­sen Sie in der On­line-Aus­gabe der Pforz­hei­mer Zei­tung.

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