de en
Nexia Ebner Stolz

Services

„Man kann noch etwas drehen“

Martina Arslan (48 Jahre) arbeitet als Partnerassistentin am Standort Stuttgart. Sie stieg vor 7 Jahren bei Ebner Stolz ein. Ihr Fazit: Sie würde sich immer wieder für das Unternehmen als Arbeitgeber entscheiden. Denn bei Ebner Stolz kann sie auch als Assistentin mitgestalten und zum Beispiel dazu beitragen, Prozesse zu verbessern.

Martina Arslan

Sie arbeiten seit 2012 für Ebner Stolz in Stutt­gart. Wie sieht Ihre Arbeits­wo­che aus?
Ich habe den Vor­teil bei Ebner Stolz in Teil­zeit zu arbei­ten, des­halb bin ich nach ande­ren Unter­neh­men auch hier­her­ge­kom­men. Ich arbeite diens­tags, mitt­wochs, und don­ners­tags ganz­tä­tig. Frei­tag und Mon­tag bin ich nicht im Büro. Das ist zwar oft her­aus­for­dernd, aber für mich die ideale Lösung.
 
Was ist Ihre Auf­gabe?
Ich bin zustän­dig für einen Part­ner in der Wirt­schafts­prü­fung und Steu­er­be­ra­tung hier im Haus, mache also den kom­p­let­ten Post­ein­gang und -aus­gang, alle Berichte, die in sei­nem Team anfal­len sowie das dazu­ge­hö­rige Con­trol­ling. Außer­dem küm­mere ich mich um die Zei­t­er­fas­sun­gen, Rei­se­kos­ten und die Kor­res­pon­denz im Team. Teil­zeit klappt bei mir recht gut, weil alle dar­auf ein­ge­s­tellt sind, dass ich nur drei Tage da bin.
 
Wel­che Tätig­keit gefällt Ihnen am meis­ten?
Ich mache ein­fach sehr gern Berichte: lesen, for­ma­tie­ren, auf Stim­mig­keit über­prü­fen, die dazu­ge­hö­ri­gen Unter­la­gen che­cken. Also, die­ses Ent­ste­hen eines Berichts von Anfang bis Ende mit Word, Excel, Berichts­kri­tik bis zur fer­tig gedruck­ten Ver­sion auf dem Tisch und ansch­lie­ßen­der Offen­le­gung. Das finde ich toll, denn das ist eine Auf­gabe bzw. ein Pro­jekt mit Anfang und kon­k­re­tem Ende.
 
Also, sind Sie fit in den Office­pro­gram­men, aber auch in der schrift­li­chen Kom­mu­ni­ka­tion?
Ja genau. Für den Job muss man die Office­pro­gramme wir­k­lich beherr­schen und sehr sat­tel­fest in Deutsch sein. Eng­lisch ist meine Zweit­spra­che, die ich ab und zu brau­che.
 
Und was ist die große Her­aus­for­de­rung bei Ihren Tätig­kei­ten?
Das Zeit­ma­na­ge­ment. Denn sowohl Berichte wie auch Ange­bote oder Prä­sen­ta­tio­nen müs­sen fast immer zu einem bestimm­ten Zeit­punkt (zum Bei­spiel einer Auf­sichts­rats­­sit­zung) fer­tig sein, das muss ein­fach pas­sen und da wird es gerne zeit­lich mal eng. Dann fällt in der Tech­nik noch der Dru­cker aus und dann ist die Not groß…da braucht man ein­fach gute Ner­ven.
 
Inwie­weit för­dert Ebner Stolz auch die Wei­ter­bil­dung von Assis­tenz­kräf­ten?
Ich bin mit wei­te­ren Kol­le­gin­nen Mit­g­lied im Cen­ter of Com­pe­tence (CoC) Assis­tenz. Wir bil­den ein eige­nes Gre­mium für unsere Assis­ten­tin­nen im Unter­neh­men und ver­su­chen, auf alle Ver­bes­se­rungs­wün­sche, Schu­lung­s­an­for­de­run­gen und opti­mier­bare Pro­zes­s­­ab­läufe ein­zu­ge­hen. Das CoC Assis­tenz besteht momen­tan aus zehn Per­so­nen aus ver­schie­de­nen Berufs­fel­dern, die auch völ­lig unter­schied­li­che Abschlüsse und Arbeits- sowie Beruf­s­er­fah­run­gen mit­brin­gen: von der aus­ge­lern­ten Azu­bine bis zur Geschäfts­­­lei­tung­sas­sis­ten­tin.

Dar­über hin­aus bie­ten wir bei Ebner Stolz seit eini­gen Jah­ren Aus­bil­dungs­plätze als Kauf­mann/ -frau für Büro­ma­na­ge­ment an, bei der die Aus­zu­bil­den­den ver­schie­dene Sta­tio­nen im gan­zen Haus durchlau­fen. Nach Abschluss der Aus­bil­dung haben die neuen Assis­ten­tin­nen in jedem Bereich Ansp­rech­part­ner und sind völ­lig fle­xi­bel ein­setz­bar.

Wür­den Sie noch ein­mal bei Ebner Stolz anfan­gen?
Ja, unbe­dingt. Ich war vor­her in einem ande­ren gro­ßen Unter­neh­men tätig und da waren die Pro­zesse ein­fach vor­ge­ge­ben; ob die sinn­voll waren oder nicht war zweitran­gig. Bei Ebner Stolz kann man noch etwas bewe­gen und die Dinge ver­än­dern. Wenn ein Pro­zess nicht passt, kann man sagen, „das funk­tio­niert so nicht, kön­nen wir etwas daran ändern?“ Das schätze ich sehr.

nach oben