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Nexia Ebner Stolz

Management Consultants

„Mit der Schnittstelle zum Erfolg“

Mar­len Braun lei­tet das Kun­den­be­treu­ungs­team „Smart Fi­nan­ci­als“ für Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants am Stand­ort Stutt­gart. Die 31-jährige Wirt­schafts­in­for­ma­ti­ke­rin ge­stal­tet die Di­gi­ta­li­sie­rung des Mit­tel­stands mit.

Marlen Braun, Ebner Stolz Management Consultants, Stuttgart

Wie sind Sie zu Eb­ner Stolz ge­kom­men?
Ich habe mich im Laufe mei­nes dua­len Stu­di­ums im Fach Wirt­schafts­in­for­ma­tik auf Fi­nanz­wirt­schaft spe­zia­li­siert. Nach mei­nem ab­ge­schlos­se­nen Stu­dium war ich zunächst drei Jahre im ope­ra­ti­ven Con­trol­ling ei­nes mit­telständi­schen Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­mens tätig. Als nächste be­ruf­li­che Her­aus­for­de­rung wollte ich in die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung wech­seln. Die Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants bo­ten mir idea­ler­weise eine Auf­gabe an der Schnitt­stelle zwi­schen Fach­be­reich und IT an.
 
Wo­mit be­schäftigt sich das Smart Fi­nan­ci­als Team?
Smart Fi­nan­ci­als ist bei Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants dem Thema Un­ter­neh­mens­steue­rung und Di­gi­ta­li­sie­rung zu­ge­ord­net. Wir un­terstützen un­sere mit­telständi­schen Kun­den bei der in­te­grier­ten Fi­nanz­pla­nung, bei der Kon­so­li­die­rung und beim Re­por­ting. Ziel ist es, die Pro­zesse im Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling zu op­ti­mie­ren, zu au­to­ma­ti­sie­ren und zu stan­dar­di­sie­ren. Ein­fach ge­sagt, ver­su­chen wir pfle­ge­auf­wen­dige (Ex­cel-)Lösun­gen mit­hilfe der Soft­ware Lu­ca­Net ab­zulösen, um die not­wen­dige Da­ten­trans­pa­renz und -kon­sis­tenz für die Un­ter­neh­mens­steue­rung si­cher­zu­stel­len.
 
Was ge­nau ist Ihre Auf­gabe als Kun­den­be­treue­rin?
Ich komme dann ins Spiel, wenn ent­schie­den ist, dass die Soft­ware bei un­se­rem Kun­den neu ein­geführt wird. Ich bin im ers­ten Schritt für die Im­ple­men­tie­rung und ERP-Schnitt­stel­len­an­bin­dung ver­ant­wort­lich und später dafür, dass die An­wen­dung bei den Kun­den feh­ler­frei funk­tio­niert. Un­ser Kun­den­be­treu­ungs­team ist ers­ter An­sprech­part­ner bei tech­ni­schen Pro­ble­men, bei fach­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen so­wie sons­ti­gen An­lie­gen rund um den Ein­satz der Soft­ware.
 
Was macht Ihre Auf­gabe span­nend?
Mitt­ler­weile ha­ben wir einen Kun­den­stamm von etwa 150 Un­ter­neh­men aus den un­ter­schied­lichs­ten Bran­chen. Bei je­der An­frage müssen wir uns auf neue fach­li­che und tech­ni­sche Fra­gen ein­stel­len, was un­se­ren Job sehr ab­wechs­lungs­reich macht. Wir ar­bei­ten eng mit den An­wen­dern zu­sam­men und er­le­ben mit, wel­chen Nut­zen sie in ih­rem Ar­beits­all­tag aus un­se­ren Lösun­gen zie­hen.
 
Wie ar­bei­tet das Kun­den­be­treu­ungs­team?
Wir schal­ten uns in der Re­gel re­mote beim Kun­den auf den Rech­ner auf und te­le­fo­nie­ren par­al­lel mit ihm. Das be­deu­tet, wir müssen eine hohe Fle­xi­bi­lität und Ana­ly­sefähig­keit mit­brin­gen, da­mit wir die un­ter­schied­li­chen Fra­gen ver­ste­hen, uns die Pro­bleme di­rekt an­schauen und ver­su­chen ad hoc zu lösen. In der Kun­den­be­treu­ung ha­ben wir von Mon­tag bis Frei­tag bis 17 Uhr Sup­port­zei­ten. Das Smart Fi­nan­ci­als Team selbst sitzt zwar hauptsäch­lich am Stand­ort Stutt­gart, ei­nige Kol­le­gen ar­bei­ten aber auch in Frank­furt oder Ham­burg.
 
Was er­war­tet Neu­ein­stei­ger?
Die wer­den erst ein­mal gründ­lich ein­ge­ar­bei­tet. Bei der Schnitt­stel­lentätig­keit ist es wich­tig, dass so­wohl eine Ein­ar­bei­tung in die Soft­ware aber auch in die da­mit ver­bun­de­nen fach­li­chen The­men er­folgt. Dazu bie­ten wir eine Reihe von On­boar­ding-Schu­lun­gen an.
Wir sind ein Team mit gu­tem Zu­sam­men­halt und of­fe­ner At­mo­sphäre. Ein­mal im Mo­nat gibt es ein Busi­ness Lunch für alle Mit­ar­bei­ter am Stand­ort Stutt­gart. Je­des Jahr gibt es zusätz­lich ein span­nen­des Jah­res-Kick Off, bei dem sich die ge­samte Un­ter­neh­mens­be­ra­tung trifft. Wir führen auch außer­halb des Büros im­mer wie­der Team-Events durch wie Ski­fah­ren, Sur­fen oder Wan­dern. Eine ent­spannte At­mo­sphäre ist uns al­len sehr wich­tig.
 
Wie se­hen Sie die Zu­kunft Ih­res Teams?
The­men wie Busi­ness In­tel­li­gence und Big Data wer­den im­mer wich­ti­ger. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass wir in diese The­men noch mehr ein­tau­chen, den Markt sich­ten, um hier fach­lich und per­so­nell wei­ter­zu­wach­sen.

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