deen
Nexia Ebner Stolz

„Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sind mein Ding“

Keks oder Schokolade? Die ehemalige Werkstudentin Kyra Gandenberger (23 Jahre) hat über ein Praktikum zu Ebner Stolz gefunden und jüngst ihren Einstieg als Consultant perfekt gemacht. Dabei hat sie entdeckt, dass man sich nicht immer zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden muss.

Wie sind Sie zu Ebner Stolz gekom­­men?
Ich habe in Pfor­z­heim BWL mit Schwer­­punkt Steu­ern und Wir­t­­schafts­­prü­­fung stu­diert. Auf der Fir­­men­­messe der Hoch­­­schule (X-Day) habe ich mich am Stand von Ebner Stolz infor­­miert und mich ansch­­lie­­ßend um ein Pra­xis­se­mes­ter bewor­­ben. Im Oktober 2017 konnte ich dann mein Prak­­ti­kum ant­­re­­ten. Ich war haup­t­­säch­­lich in der Prü­­fung tätig, durfte aber auch steu­er­­li­che The­­men bear­bei­­ten. Ich habe also bei­­des ken­­nen­­ge­­lernt, was mir sehr gut gefal­­len hat.

Wenn Sie im Oktober ein­ge­s­tie­gen sind, haben Sie ja gleich die Busy Sea­­son mit­­­ge­­nom­­men…
Genau. Das war super, weil ich gleich zu Anfang zwei­ein­halb Wochen beim Man­dan­­ten tätig war und nach einer Ein­­füh­rung selbst unter Anlei­­tung in einem Teil­­ge­­biet prü­­fen durfte. Ich habe das Anla­­ge­ver­­­mö­­gen, die Ver­­­bin­d­­li­ch­kei­­ten, flüs­­sige Mit­­­tel und vie­­les mehr geprüft, durfte also viel eigen­­stän­­dig machen.

Danach waren Sie als Wer­k­s­tu­­den­­tin für Ebner Stolz tätig?

Als Ebner Stolz mir anbot, als Wer­k­s­tu­­den­­tin wei­­ter­zu­­­ma­chen, habe ich natür­­lich nicht „nein“ gesagt. Ich war dann an zwei fixen Tagen die Woche im Büro. Wenn mir etwas dazwi­­schen­kam, konnte ich aber auch an einem ande­­ren Tag kom­­men. Die 16 Stun­den Wochen­ar­beits­zeit lie­ßen sich gut mit dem Stu­dium ver­bin­den. Mein Vor­­­le­­sungs­­­plan bot dafür Luft, ich musste nichts aus­­­fal­­len las­­sen.

Sind Wir­t­­schafts­­prü­­fung und Steu­er­be­ra­­tung bei­des Auf­­­ga­ben­­ge­­biete, in denen Sie sich wohl füh­len?

Auf jeden Fall. Am Anfang mei­­nes Stu­­di­ums wollte ich eher nur Steu­ern machen. Dann habe ich mir gedacht: „Schaust du dir die Wir­t­­schafts­­prü­­fung inn­er­halb des Prak­­ti­kums auch mal an.“ Dann habe ich selbst bei der Prü­fung mit­ge­macht und mache seit­dem bei­des. Des­halb würde ich immer wie­­der zu Ebner Stolz gehen. Ich habe eine Freun­­din, die war bei einer der Big4-Gesel­l­­schaf­­ten und die hat sich dann ein hal­­bes Jahr nur mit Umsat­z­­steu­ern beschäf­­tigt.

Wie wich­­tig ist Ihnen Team­ar­beit und wie lief das bei Ebner Stolz?
Wäh­­rend der Prü­­fung ver­­bringt man viel Zeit mit den Kol­­le­­gin­­nen und Kol­­le­­gen. Da ist es schon sehr wich­­tig, dass man sich gut ver­­­steht. Bei Ebner Stolz habe ich mich von Anfang an sehr wil­l­­kom­­men gefühlt, ich wurde gleich jeman­­dem zuge­or­d­­net, an den ich mich mit mei­­nen Fra­­gen wen­­den konnte. Das Team war super lieb und hat mich gut inte­­griert. Mit den Kol­­le­­gin­­nen und Kol­­le­­gen bin ich gemein­­sam Mit­­ta­­ges­­sen gegan­­gen und wir haben abends man­ch­­mal etwas unter­­nom­­men. In Stut­t­­gart oder in Ham­burg, wo ich einen „exter­­nen“ Prü­­fung­s­ein­­satz bei einem Man­dan­­ten hatte.

Und nun haben Sie sich für den Berufs­ein­s­tieg am Stand­ort Frank­furt ent­schie­den - was war am Ende aus­schlag­ge­bend?
Hier kann ich bei­des machen, Wirt­schafts­prü­fung und Steu­er­be­ra­tung. Aber es spricht nach mei­­ner Erfah­rung noch mehr für Ebner Stolz: Mir gefällt der gute Zusam­­men­halt der Kol­­le­­gen unte­r­ein­an­­der; fach­­lich kommt man hier sch­­nell wei­­ter. Selbst in mei­­nem Prak­­ti­kum habe ich bereits an sehr vie­­len Schu­­lun­­gen zu den unter­­schie­d­­li­chen Steu­er­be­ra­­tungs-Pro­­­gram­­men sowie an einem Cras­h­kurs für die Wir­t­­schafts­­prü­­fung teil­­ge­­nom­­men. Wenn Con­­su­l­tants hier anfan­­gen, neh­­men sie mit „Steu­ern 1“ und „Steu­ern 2“ an inten­­si­ven Schu­­lun­­gen zu den Grun­d­la­­gen teil. Für die Wir­t­­schafts­­prü­­fung gibt es ver­­g­­leich­­bare Ange­­bote. Sch­­lie­ß­­lich gefällt mir die inten­­sive Zusam­­men­ar­beit mit den Man­dan­­ten vor Ort, die man bei Ebner Stolz schon im Prak­­ti­kum ken­­nen ler­­nen kann.
nach oben