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„Besonders gut gefällt mir der persönliche Gestaltungsspielraum"

Ke­vin Schmidt ist IT-Pro­jekt­ma­na­ger und be­rich­tet von sei­nem Ein­stieg, sei­nem Ar­beits­all­tag und Ent­wick­lungsmöglich­kei­ten bei Eb­ner Stolz.


Kevin Schmidt

Wie ver­lief Ihr Ein­stieg bei Eb­ner Stolz?
An mei­nem ers­ten Tag bei Eb­ner Stolz wurde ich mit den an­de­ren Neu­ankömm­lin­gen von der Per­so­nal­ab­tei­lung emp­fan­gen. Nach ei­ner kurzen Einführung durch die ver­schie­de­nen Be­rei­che im Un­ter­neh­men wurde mir mein neuer Ar­beits­platz ge­zeigt. So­gar der Be­reichs­lei­ter hat sich an­schließend die Zeit ge­nom­men mir alle Kol­le­gen mei­ner Ab­tei­lung vor­zu­stel­len, was den Ar­beits­ein­tritt sehr an­ge­nehm ge­macht hat.
Meine neuen Kol­le­gen ha­ben sich in den ers­ten Wo­chen jede Menge Zeit ge­nom­men, um mich or­dent­lich in die ver­schie­de­nen Sys­teme und Pro­zesse ein­zu­ar­bei­ten. So ent­stand zu kei­ner Zeit das Gefühl nicht fra­gen zu dürfen oder je­man­den bei der Ar­beit zu be­hin­dern.
Noch am ers­ten Tag habe ich mein ers­tes Pro­jekt be­kom­men, das ich über die nächs­ten Wo­chen ei­genständig pla­nen, um­set­zen und be­treuen konnte.

Wel­che Auf­ga­ben neh­men Sie bei Eb­ner Stolz in Ih­rer Po­si­tion wahr?
Als IT-Pro­jekt­ma­na­ger bin ich für die Pla­nung, Um­set­zung und Kon­trolle von IT Pro­jek­ten zuständig. Die Pro­jekte rei­chen da­bei von ei­ner klei­nen Soft­ware­einführung für we­nige User bis hin zu Pro­jek­ten, die un­ter­neh­mensüberg­rei­fen­den Pro­zesse be­tref­fen wie die Einführung von DMS- oder ERP- Sys­te­men.

Was schätzen Sie an Ih­rer Ar­beit be­son­ders?
Be­son­ders gut gefällt mir der persönli­che Ge­stal­tungs­spiel­raum. Ins­be­son­dere bei der Um­set­zung der Pro­jekte. Als Pro­jekt­lei­ter kann ich sel­ber ent­schei­den mit wel­chen Dienst­leis­tern ich zu­sam­men­ar­bei­ten möchte und ob ich das Pro­jekt agil oder im klas­si­schen Pro­jekt­ma­nage­ment Style um­set­zen möchte.

Wie ge­stal­ten sich die Ent­wick­lungsmöglich­kei­ten bei Eb­ner Stolz?
In Sa­chen Wei­ter­bil­dung ist Eb­ner Stolz be­son­ders großzügig. In mei­nen ers­ten 6 Mo­na­ten wurde mir die Möglich­keit ge­ge­ben an ITIL, Scrum und PMP Zer­ti­fi­zie­run­gen teil­zu­neh­men. Darüber hin­aus hat je­der Mit­ar­bei­ter ein Bud­get für Wei­ter­bil­dun­gen, wel­ches er nach Rück­spra­che mit sei­nem Vor­ge­setz­ten in­di­vi­du­ell ein­set­zen kann.
Ent­wick­lungsmöglich­kei­ten sind bei Eb­ner Stolz auch ge­bo­ten. Wer Ver­ant­wor­tung über­neh­men möchte und den nöti­gen Ar­beits­ein­satz zeigt, hat die Chance sich ent­we­der fach­lich zum Spe­zia­lis­ten zu ent­wi­ckeln oder al­ter­na­tiv dis­zi­pli­na­ri­sche Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Wo­von pro­fi­tiert man bei Eb­ner Stolz als Be­rufs­ein­stei­ger?
Wer von An­fang an Ver­ant­wor­tung über­neh­men möchte und ei­genständig The­men und Pro­jekte auf den Weg brin­gen möchte, be­kommt hier de­fi­ni­tiv die Chance dazu.
Man ar­bei­tet in ei­ner an­er­kann­ten Kanz­lei mit Büros in al­len großen Städten der Re­pu­blik, bei der je­dem Mit­ar­bei­ter vom ers­ten Tag an die nötige Wert­schätzung und der nötige Re­spekt ent­ge­gen­ge­bracht wird, un­abhängig von der be­reits ge­sam­mel­ten Be­rufs­er­fah­rung.

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