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Nexia Ebner Stolz

Rechtsberatung

„Im Team ziehen alle an einem Strang“

Ber­tram Bombe (30) ar­bei­tet als As­so­ciate in der Rechts­be­ra­tung am Stand­ort Stutt­gart und erklärt im In­ter­view u.a. wa­rum er den ganz­heit­li­chen Be­ra­tungs­an­satz bei Eb­ner Stolz so sehr schätzt.

Interview Bertram Bombe

Wie sind Sie zu Eb­ner Stolz ge­kom­men?
Eb­ner Stolz ist in den letz­ten Jah­ren ins­be­son­dere in der Rechts­be­ra­tung stark ge­wach­sen. Nicht zu­letzt des­we­gen ist das Un­ter­neh­men auch in der ju­ris­ti­schen Fach­welt mitt­ler­weile sehr präsent. Ich wollte den Fo­kus mei­ner Ar­beit weg von der klas­si­schen Großkanz­lei hin zu mit­telständi­schen Man­dan­ten le­gen. Und Eb­ner Stolz ist ja auch in ver­schie­de­nen Wirt­schafts­be­rei­chen recht breit auf­ge­stellt, was für mich natürlich su­per in­ter­es­sant klang.

Was hat Sie so am Thema Mit­tel­stand ge­reizt?
Dass man oft einen sehr prak­ti­schen An­satz ver­folgt. Ich sitze nicht in ir­gend­wel­chen Hin­ter­zim­mern und schreibe lange Gut­ach­ten, son­dern er­ar­beite prak­ti­sche Lösungs­ansätze.

Ist das ei­ner der Vor­teile ge­genüber Ih­rer vor­he­ri­gen Tätig­keit in der Großkanz­lei?
Ganz klar, ja. Zum einen sind der Fo­kus und die Schwer­punkt­set­zung der ju­ris­ti­schen Ar­beits­weise we­sent­li­che Punkte. Zum an­de­ren ist es die Team­struk­tur. Wir sind for­mal einem Part­ner zu­ge­ord­net und ha­ben da­mit einen Vor­ge­setz­ten. Aber der Fach­be­reich be­steht in mei­nem Fall aus drei Part­nern, von de­nen je­der einen un­ter­schied­li­chen Schwer­punkt be­treut. Wir As­so­cia­tes kom­men dort zum Ein­satz, wo Un­terstützungs­be­darf be­steht. Und das wei­tet den Blick enorm. Diese Ar­beits­weise ist für die an­walt­li­che Tätig­keit sehr in­ter­es­sant, ge­rade als Be­rufs­ein­stei­ger. Außer­dem kommt man hier schon früh in Kon­takt mit Man­dan­ten und ar­bei­tet im Ver­gleich zu ei­ner Großkanz­lei schon recht ei­gen­ver­ant­wort­lich. Das macht für mich den Un­ter­schied!

Wie kann man sich das Team­work vor­stel­len?
Wir ha­ben hin­sicht­lich der Fach­ge­biete und Stand­orte keine star­ren Gren­zen, wo­durch man einen recht brei­ten Ein­blick erhält. Wir ar­bei­ten meist ge­mein­sam als As­so­cia­tes und Se­nior As­so­cia­tes an einem Pro­jekt un­ter Lei­tung ei­nes Coun­sels oder Part­ners; je­der von uns be­treut da­bei dann einen be­stimm­ten Teil des Pro­jekts. Es kann aber auch vor­kom­men, dass man ge­mein­sam mit einem Part­ner ein Pro­jekt ei­genständig be­treut. In Summe zie­hen wir alle an einem Strang: bei Fra­gen und Pro­ble­men tau­schen wir uns im­mer aus und un­terstützen uns ge­gen­sei­tig.

Hat es für Sie einen Vor­teil, dass Eb­ner Stolz in den ver­schie­de­nen Fach­ge­bie­ten Wirt­schaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Un­ter­neh­mens­be­ra­tung ar­bei­tet?
Ja, ab­so­lut. Ich kann aus mei­ner Er­fah­rung be­rich­ten, dass der ganz­heit­li­che Be­ra­tungs­an­satz bei Eb­ner Stolz wirk­lich ge­lebt wird. Ende letz­ten Jah­res benötig­ten wir im Rah­men ei­ner Trans­ak­tion die kon­krete Be­rech­nung des Kauf­prei­ses. An die­ser Stelle hat uns eine Part­ne­rin aus der Wirt­schaftsprüfung und Steu­er­be­ra­tung un­terstützt. Und ehe ich mich ver­sah, war ich mit vie­len Zah­len und ei­ner kom­plett an­de­ren Ma­te­rie kon­fron­tiert, mit der ich bis­her noch nicht in Berührung kam. Mir wur­den dann die ent­spre­chen­den Be­rech­nungs­grund­la­gen und Ansätze erklärt. Durch die­sen prak­ti­schen, ganz kon­kre­ten An­satz bleibt auf je­den Fall mehr hängen, als wenn man Be­rech­nungs­me­tho­den nur in der Theo­rie ken­nen­lernt.

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