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Herausforderungen in Zeiten von 4.0

FOKUS – Rechtliche Fallstricke und steuerliche Besonderheiten beim Softwarebezug und bei IT-Projekten

Heut­zu­tage setzt jedes Unter­neh­men Soft­ware ein und muss diese fol­g­lich auch beschaf­fen. Zumeist wer­den dabei Stan­dard-Lösun­gen ein­ge­kauft – teil­weise kommt es aber für beson­dere Zwe­cke auch zu grö­ße­ren IT-Pro­jek­ten, falls spe­zi­elle Anpas­sung­s­pro­gram­mie­run­gen erfor­der­lich sind oder es um die Erstel­lung indi­vi­du­el­ler Soft­ware für beson­dere Zwe­cke geht.

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Dazu getrof­fene Ver­ein­ba­run­gen gehö­ren zu den kon­f­likt­träch­tigs­ten Ver­trä­gen für Unter­neh­men, zumal IT-Pro­jekte sich gele­gent­lich sogar als nicht umsetz­bar erwei­sen und ganz schei­tern. Wenn sich also Kon­f­likte zwi­schen dem Soft­wa­re­an­bie­ter bzw. dem Soft­wa­re­ent­wick­ler und dem Kun­den anbah­nen oder die Zusam­men­ar­beit been­det wer­den soll, kommt es auf sinn­volle ver­trag­li­che Rege­lun­gen an. Es ist daher erfor­der­lich, sich hier­mit bereits zu Beginn eines jeden Pro­jek­tes aus­ein­an­der zu set­zen und jeden­falls die wesent­li­chen juris­ti­schen Fall­s­tri­cke zu ken­nen.

Des Wei­te­ren wer­den in der Ver­an­stal­tung die bei Soft­wa­re­be­zug und IT-Pro­jek­ten maß­geb­lich zu beach­ten­den bilan­zi­el­len und steu­er­li­chen Beson­der­hei­ten beleuch­tet. Neben der ver­trag­li­chen Aus­ge­stal­tung kommt es hier auf die tat­säch­li­che Durch­füh­rung und eine ent­sp­re­chende Doku­men­ta­tion an.

Die Teil­nah­me­ge­bühr beträgt EUR 75,00 zzgl. Umsatz­steuer, bzw. EUR 100,00 zzgl. Umsatz­steuer bei zwei Per­so­nen aus einem Unter­neh­men. In der Gebühr ent­hal­ten sind Semi­nar­un­ter­la­gen, Getränke und ein Imbiss.

Zielgruppe

Geschäftsführer und Verantwortliche in den Bereichen IT und Recht sowie Rechnungswesen/Steuern.