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Handlungsbedarf zum Jahresende

Jeder Jah­res­wech­sel bringt erfah­rungs­ge­mäß Ände­run­gen von steu­er­li­chen und han­dels­bi­lan­zi­el­len Vor­schrif­ten mit sich, auf die recht­zei­tig rea­giert wer­den muss. In die­sem Jahr könnte zusätz­li­cher Hand­lungs­be­darf aus den lau­fen­den Koa­li­ti­ons­ver­hand­lun­gen resul­tie­ren. Auch die Frage der Ver­mei­dung von Offen­le­gungspf­lich­ten stellt sich jedes Jahr neu. Wir ana­ly­sie­ren den Sta­tus quo und zei­gen Hand­lungsal­ter­na­ti­ven auf.
Noch nie in der Geschichte waren Unter­neh­mer so gefähr­det, Opfer eines Ermitt­lungs­ver­fah­rens zu wer­den. Eine Haus­durch­su­chung ist dann der „trau­rige Höh­e­punkt“ der Ermitt­lungs­maß­nah­men. Wie die aktu­elle Rechts­lage aus­sieht und wie man sich schüt­zen kann bzw. rich­tig ver­hält, ist Inhalt die­ses Vor­trags.
Unter­neh­mer sor­gen regel­mä­ßig für das Schick­sal Ihres Unter­neh­mens vor und regeln die Nach­folge. Ihr eige­nes Schick­sal las­sen Sie jedoch häu­fig außer Acht. Nur 2,75 % aller Bun­des­bür­ger haben mit Vor­sor­ge­voll­mach­ten für den Fall der eige­nen Hand­lung­s­un­fähig­keit vor­ge­sorgt. Wir erläu­tern Ihnen, wor­auf Sie ach­ten soll­ten.

Bitte mel­den Sie sich per Fax oder Mail für das Semi­nar an:
Frau Agnieszka Punko
Fax: +49 (0) 511 / 93 62 27 - 60
Mail: agnieszka.pun­ko@eb­ner­stolz.de