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Governance, Risk & Compliance im Gesundheitswesen

Das wirt­schaft­li­che und regu­la­to­ri­sche Umfeld ist gerade im Gesund­heits­we­sen einem rasan­ten Wan­del unter­wor­fen. Die­ser zwingt die Unter­neh­men, beste­hende Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren, interne Vor­ga­ben und Rege­lun­gen sowie Pro­zesse regel­mä­ßig zu hin­ter­fra­gen und anzu­pas­sen.

Gover­nance, Risk & Com­p­li­ance – kurz GRC – ist der Sam­mel­be­griff für die Ein­rich­tung, Sicher­stel­lung und Ver­bes­se­rung einer guten Unter­neh­mens­füh­rung. Die Basis bil­det ein Ord­nungs­rah­men für die Lei­tung und Über­wa­chung von Unter­neh­men und Unter­neh­mens­grup­pen (Gover­nance), der klare Ver­ant­wort­lich­kei­ten defi­niert. Wei­ter ist das Bewusst­sein für Unter­neh­mens­ri­si­ken aller Art (Risk) zu schaf­fen und fest­zu­le­gen, wie damit umzu­ge­hen ist. Sch­ließ­lich zeich­net sich gute Unter­neh­mens­füh­rung dadurch aus, dass sich das täg­li­che unter­neh­me­ri­sche Han­deln an inter­nen und exter­nen Regu­la­rien aus­rich­tet, die von allen Mit­ar­bei­tern des Unter­neh­mens und allen Geschäft­s­part­nern ein­ge­hal­ten wer­den (Com­p­li­ance).

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