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Steuerberatung

Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärung bis 31.01.2023 verlängert

Die Frist für die Grund­steu­er­erklärung wird ein­ma­lig bis 31.01.2023 verlängert, wie das Han­dels­blatt am 13.10.2022 aus Re­gie­rungs- und Länder­krei­sen er­fuhr. Da­nach ei­nig­ten sich die Fi­nanz­mi­nis­ter von Bund und Ländern dar­auf, die bis­her zum 31.10.2022 aus­lau­fende Frist ein­ma­lig bis 31.01.2023 zu verlängern.

Mit der Frist­verlänge­rung soll Bürgern, Un­ter­neh­men und der Fi­nanz­ver­wal­tung eine Ent­las­tung gewährt wer­den. So soll­ten Bürger und Un­ter­neh­men in Kri­sen­zei­ten von Ver­fah­ren we­gen verspäte­ter Grund­steu­er­erklärun­gen ver­schont wer­den. Zu­dem war zu befürch­ten, dass die Fi­nanzämter mit unzähli­gen Frist­verlänge­rungs­anträgen über­zo­gen würden.

© unsplash

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hatte Bund und Länder mit vom 10.04.2018 (1 BvL 11/14, 1 BvL 12/14, 1 BvL 1/15, 1 BvR 639/11, 1 BvR 889/12) ver­pflich­tet, die Grund­steuer zu re­for­mie­ren. Wei­tere In­for­ma­tio­nen zu der des­halb er­for­der­li­chen Neu­be­wer­tung al­ler Grundstücke fin­den Sie hier.

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