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Neue Wege nach der Erbschaftsteuerreform

Am 14. Oktober 2016 hat der Bun­des­rat einer rück­wir­ken­den Geset­zes­än­de­rung des Erb­schaft­steu­er­ge­set­zes zum 1. Juli 2016 zuge­stimmt, mit der die Begüns­ti­gungs­re­ge­lun­gen für die Über­tra­gung von Unter­neh­mens­ver­mö­gen umfas­send geän­dert wur­den. Auch die Bewer­tungs­vor­schrif­ten für Unter­neh­mens­ver­mö­gen wur­den - hier sogar rück­wir­kend zum 1. Januar 2016 - geän­dert.
Von die­ser Geset­zes­än­de­rung sind zahl­rei­che mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men betrof­fen, bei denen ein Gene­ra­ti­ons­wech­sel bevor­steht. Ein­zel­hei­ten zu den Geset­zes­än­de­run­gen und Infor­ma­tio­nen dar­über, in wel­chen Fäl­len eine Anpas­sung der bis­he­ri­gen Nach­fol­ge­pla­nung, sei es im Hin­blick auf eine künf­tig beab­sich­tigte Schen­kung von Unter­neh­mens­ver­mö­gen oder bzgl. der Anpas­sung von Tes­ta­men­ten, erfor­der­lich ist. Zudem kann auch bereits heute die Anpas­sung beste­hen­der Gesell­schafts­ver­träge emp­feh­lens­wert sein, um einen zusätz­li­chen Bewer­tungs­ab­schlag bei künf­ti­gen Über­tra­gun­gen zu erlan­gen.

Die Ver­an­stal­tung ist für Sie kos­ten­f­rei.

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