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FG Düsseldorf: Steuerabzug bei ausländischen Künstlern europarechtskonform

Urteil des FG Düsseldorf vom 03.08.2011 - Az. 11 K 1171/09 H

Nach ei­ner Ent­schei­dung des 11. Se­nats des Fi­nanz­ge­richts Düssel­dorf (FG Düssel­dorf) vom 03.08.2011 verstößt der Steu­er­ab­zug bei ausländi­schen Künst­lern, die in ei­ner Dis­ko­thek in Deutsch­land auf­tre­ten, nicht ge­gen EU-Recht. Die deut­sche Fi­nanz­ver­wal­tung muss sich nicht dar­auf ver­wei­sen las­sen, ihre Steu­er­for­de­rung im Wege der zwi­schen­staat­li­chen Amts­hilfe nach der EG-Bei­trei­bungs­richt­li­nie zu rea­li­sie­ren. Sie könne den Be­trei­ber der Dis­ko­thek, der den Steu­er­ab­zug nicht vor­ge­nom­men hat, in Haf­tung neh­men.

Quelle: Pres­se­mit­tei­lung des FG Düssel­dorf vom 10.01.2012

Die Ent­schei­dung des FG im Voll­text fin­den Sie hier.

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