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Referentenentwurf eines Familienentlastungsgesetzes

Im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien waren eine Anhebung des Kindergelds und ein Entgegenwirken der sog. kalten Progression vorgesehen.

Mit dem am 1.6.2018 vom BMF vor­ge­leg­ten Refe­ren­ten­ent­wurf des Geset­zes zur Stär­kung und steu­er­li­chen Ent­las­tung der Fami­lien sowie zur Anpas­sung wei­te­rer steu­er­li­cher Rege­lun­gen (Fami­lie­n­ent­las­tungs­ge­setz) soll das Kin­der­geld pro Kind ab 1.7.2019 um monat­lich 10 Euro erhöht und der steu­er­li­che Kin­der­f­rei­be­trag ent­sp­re­chend ans­tei­gen.

Zudem soll der Grund­f­rei­be­trag von der­zeit 9.000 Euro für die Ver­an­la­gungs­zei­träume 2019 und 2020 auf 9.168 Euro bzw. 9.408 Euro ange­ho­ben wer­den. Dazu flan­kie­rend ist eine Ver­schie­bung der Eck­werte des Ein­kom­men­steu­er­ta­rifs vor­ge­se­hen.



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