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Fachkräftemangel und der Wettbewerb um die Generation Z

Wie können mit­telständi­sche Un­ter­neh­men im „War for Ta­lents“ be­ste­hen? Wie po­si­tio­nie­ren sich Un­ter­neh­men ge­genüber der Ge­ne­ra­tion Z als at­trak­ti­ver Ar­beit­ge­ber? Mit die­sen Fra­gen be­schäfti­gen wir uns auf un­se­rer Ver­an­stal­tung.

© Thinkstock

Prof. Dr. Mar­cus Stumpf, Pro­fes­sor für Mar­ke­ting und Mar­ken­ma­nage­ment, FOM Hoch­schule so­wie Gründer und Di­rek­tor des Em­ployer Bran­ding In­stite (EBI), gibt in sei­nem Im­puls­vor­trag einen Ein­blick, wie man dem Fachkräfte­man­gel mit dem Auf­bau ei­ner at­trak­ti­ven Ar­beit­ge­ber­marke be­geg­nen kann, um die her­an­wach­sende Ge­ne­ra­tion 1995+ für sich zu ge­win­nen. Stumpf hat sich in­ten­siv mit den Vor­stel­lun­gen der Ge­ne­ra­tion Z aus­ein­an­der­ge­setzt und erläutert, wie de­ren Le­bens­ziele mit dem Ar­beits­le­ben in Ein­klang ge­bracht wer­den könn­ten.

Oli­ver Maas­sen ist seit 1.4.2017 Lei­ter Per­so­nal- und So­zi­al­we­sen der TRUMPF-Gruppe in Dit­zin­gen. Er be­rich­tet, wie sich das im Span­nungs­feld zwi­schen Mit­tel­stand und Kon­zern agie­rende Hoch­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men als at­trak­ti­ver Ar­beit­ge­ber für die Ge­ne­ra­tion Z po­si­tio­niert, wie sich die TRUMPF-Gruppe auf diese Ge­ne­ra­tion ein­stellt und was sich dar­aus auch für an­dere Mit­telständ­ler ab­lei­ten lässt.

Be­trieb­li­che Be­ne­fits sind ne­ben einem lu­kra­ti­ven Ge­halt bis­lang herkömm­li­che Mit­tel, um sich als Ar­beit­ge­ber für Mit­ar­bei­ter at­trak­tiv zu ma­chen und diese an sich zu bin­den. Wie diese steu­er­op­ti­miert ein­ge­setzt wer­den können, weiß Eb­ner Stolz. Ein wei­te­rer wich­ti­ger und ak­tu­el­ler As­pekt im Ar­beits­le­ben – ins­be­son­dere im Großraum Stutt­gart – ist die Mo­bi­lität. Wie sich ein Ar­beit­ge­ber die E-Mo­bi­lität zu­nutze ma­chen kann, dar­auf geht Prof. Horst-Ri­chard Je­kel, SPPC-Group ein.