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Nexia Ebner Stolz

"Wo in größeren Unternehmen oft Stromlinienform vorherrscht, ist es hier oft Individualität."

Eva Rehberg, Diplom-Finanzwirtin und Partnerin, erzählt uns von ihrem Einstieg bei Ebner Stolz in Hamburg.

Wie sind Sie zu Ebner Stolz gekom­men?

Nach dem Stu­dium war ich mehr als 10 Jahre im geho­be­nen Dienst der Zoll­ver­wal­tung tätig bevor ich 2002 in die Bera­tung wech­selte. Dort bewegte ich mich aus­sch­ließ­lich im Big 4 Umfeld bis ich im Oktober 2016 zu Ebner Stolz kam.

Eva Rehberg, Ebner Stolz Hamburg

Was macht das Unter­neh­men für Sie so ein­zi­g­ar­tig?

Im Unter­schied zu mei­nen bis­he­ri­gen Erfah­run­gen erlebe ich hier bei Ebner Stolz eine große Diver­si­tät bei den Kol­le­gen. Wo in grö­ße­ren Unter­neh­men oft Strom­li­ni­en­form vor­herrscht, ist es hier oft Indi­vi­dua­li­tät. Das gilt im Übri­gen ebenso für die Man­dant­schaft. Der Mit­tel­stand, den wir bera­ten, ist bunt und kraft­voll.

Was zeich­net Ihre Tätig­keit bei Ebner Stolz aus?

Da der Geschäfts­be­reich Zoll erst seit Oktober 2016 exis­tiert, ist meine Arbeit und die mei­ner Kol­le­gin­nen sehr stark geprägt von inter­ner und exter­ner Akquise, neuen, span­nen­den Kon­tak­ten und stän­di­ger Abwechs­lung im wach­sen­den Geschäft.

Wie las­sen sich Kar­riere, Frei­zeit und per­sön­li­che Lebens­ziele ver­ei­nen?

Das ist immer wie­der eine Her­aus­for­de­rung. Wich­tig für mich sind Freunde und Fami­lie, die immer wie­der regu­lie­ren und auch mal auf den Tisch hauen, wenn ein Bereich zu kurz kommt.


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