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Erfolg nach Plan - Vom Wirtschaftsplan zur integrierten Planung

Je­des Jahr aufs Neue ste­hen viele Kran­kenhäuser vor der Her­aus­for­de­rung, einen möglichst rea­lis­ti­schen Wirt­schafts­plan auf­zu­stel­len.

© Thinkstock

Ei­nes der großen Ein­schränkun­gen  des klas­si­schen Wirt­schafts­plans ist, dass die­ser eine sehr ein­di­men­sio­nale Be­trach­tungs­weise auf­weist und da­her oft keine be­last­bare In­for­ma­tio­nen zur Li­qui­ditätsent­wick­lung ei­nes Un­ter­neh­mens lie­fert.Ge­rade die Pla­nung und Über­wa­chung der Li­qui­dität ist je­doch es­sen­ti­ell - sei es um die un­terjährige Zah­lungsfähig­keit bei größeren In­ves­ti­tio­nen si­cher­zu­stel­len oder um bei wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten zusätz­li­chen Fi­nanz­mit­tel­be­darf frühzei­tig zu er­ken­nen. Ab­hilfe schafft eine in­te­grierte Un­ter­neh­mens­pla­nung, wel­che die ein­zel­nen Teilpläne des Un­ter­neh­mens ver­bin­det und so­mit un­mit­tel­bar die Aus­wir­kung der ge­plan­ten Ge­schäfts­ent­wick­lung auf die Li­qui­ditäts­si­tua­tion sicht­bar macht.
 
Un­ser Tool, das wir Ih­nen mit un­se­rem Work­shop vor­stel­len wol­len, ermöglicht eine Wei­ter­ent­wick­lung Ih­res Wirt­schafts­plans hin zu ei­ner in­te­grier­ten und da­bei fle­xi­blen Pla­nungs­rech­nung. So können bei­spiels­weise ver­schie­dene Sze­na­rien und de­ren Li­qui­ditätsaus­wir­kun­gen oder im Sinne ei­nes Stress­tests die Kon­se­quen­zen für die Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung aus dem Ein­tre­ten kon­kre­ter Worst-Case-Be­din­gun­gen dar­ge­stellt wer­den können.

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