deen
Nexia Ebner Stolz

Ein Verein ist kein Wirtschaftsunternehmen

Was als klei­ner gemein­nüt­zi­ger Ver­ein beginnt, kann sich dank guter Geschäfts­füh­rung und über­zeu­gen­dem Kon­zept sch­nell zu einem „Unter­neh­men“ mit zahl­rei­chen Mit­ar­bei­tern und weit­rei­chen­den geschäft­li­chen Akti­vi­tä­ten ent­wi­ckeln.

Dann stellt sich bspw. die Pro­b­le­ma­tik, dass der Ver­ein grund­sätz­lich nicht als Wirt­schafts­un­ter­neh­men auf­t­re­ten darf.

Die Refe­ren­ten zei­gen auf, wel­che Aus­wir­kun­gen es haben kann, wenn der Ver­eins­vor­stand bzw. die Mit­g­lie­der­ver­samm­lung nicht zeit­nah die Rechts­form des „Unter­neh­mens“ über­denkt. Dabei stel­len sich Haf­tungs­fra­gen und die The­ma­tik des mög­li­chen Ver­lus­tes der Gemein­nüt­zig­keit.

Bitte mel­den Sie sich direkt über die fol­gende Web­site an: www.bwg-ev.net/events

Die Teil­nahme ist für Mit­g­lie­der der Ber­li­ner Wirt­schafts­ge­spräche kos­ten­f­rei, für Nicht­mit­g­lie­der beträgt die Teil­nah­me­ge­bühr 12,00 €.

Zielgruppe

Geschäftsführer Vereine