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Ebner Stolz Mönning Bachem weiter auf Wachstumskurs

Stei­ge­rung des Um­sat­zes um knapp 15 Pro­zent in 2011 Zwei­stel­li­ges Wachs­tum auch in 2012 ge­plant 2012 wird erst­mals die Schall­mauer von 1.000 Mit­ar­bei­tern durch­bro­chen

Die deutsch­land­weit agie­rende Prüfungs- und Be­ra­tungs­ge­sell­schaft Eb­ner Stolz Mönning Ba­chem er­zielte im Ge­schäfts­jahr 2011 einen Um­satz von 121,7 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 106,0 Mil­lio­nen Euro). Das ent­spricht einem Plus von 14,8 Pro­zent. „Ent­ge­gen der Bran­chen­ent­wick­lung bei Wirt­schaftsprüfungs- und Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaf­ten konn­ten wir auch in 2011 wie­der ein zwei­stel­li­ges Um­satz­wachs­tum rea­li­sie­ren“, erläutert Dr. Wolf­gang Russ, Part­ner am Stand­ort Stutt­gart. Auch die Mit­ar­bei­ter­zah­len ent­wi­ckeln sich po­si­tiv. 2012 wer­den erst­mals mehr als 1.000 Mit­ar­bei­tern im Un­ter­neh­men be­schäftigt sein. 150 neue Ein­stel­lun­gen vor al­lem von jun­gen Be­rufs­ein­stei­gern so­wie Be­rufsträgern sind im lau­fen­den Jahr ge­plant, da­von mehr als die Hälfte in Stutt­gart.

Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben alle Ge­schäfts­be­rei­che – Wirt­schaftsprüfung, Steu­er­be­ra­tung Rechts­be­ra­tung und Un­ter­neh­mens­be­ra­tung – zum Wachs­tum bei­ge­tra­gen. Mit einem An­teil von 40 Pro­zent stellt die Steu­er­be­ra­tung wei­ter­hin den höchs­ten An­teil am Um­satz. Über­pro­por­tio­nal ent­wi­ckelte sich der Be­reich Wirt­schaftsprüfung mit einem Um­satz­zu­wachs von 20 Pro­zent. Das Ge­schäft mit der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung konnte so­gar um knapp 60 Pro­zent aus­ge­baut wer­den. Mehr als 60 Mit­ar­bei­ter an den Stand­or­ten Frank­furt, Ham­burg, Köln und Stutt­gart bie­ten in den Be­rei­chen Per­for­mance Ma­nage­ment, Ma­nage­ment­in­for­ma­ti­ons­sys­teme und Sa­nie­rung ihre Be­ra­tungs­leis­tun­gen an.

In dem von den so­ge­nann­ten Big 4 do­mi­nier­ten Markt­seg­ment der Prüfung börsen­no­tier­ter Un­ter­neh­men konnte die Ge­sell­schaft 2011 vier neue Man­date (Di­gi­tal Iden­ti­fi­ca­tion So­lu­ti­ons AG, Jet­ter AG, Eye­maxx Real Es­tate AG, Schnigge Wert­pa­pier­han­dels­bank AG,) ge­win­nen. „Ge­mes­sen an der An­zahl der Prüfung börsen­no­tier­ter Un­ter­neh­men be­le­gen wir mit ins­ge­samt 37 Man­da­ten den sechs­ten Platz in Deutsch­land. Auf­grund un­se­rer Qua­litäts­stra­te­gie set­zen mit­tel­große börsen­no­tierte Un­ter­neh­men ihr Ver­trauen in uns als Ab­schlussprüfer“, be­tont Russ.

Der­zeit stark nach­ge­fragt wer­den Be­ra­tungs­leis­tun­gen im Be­reich in­terne Re­vi­sion so­wie die Be­glei­tung von Un­ter­neh­mens­trans­ak­tio­nen, in vie­len Fällen auch grenzüber­schrei­tend. Auch die IT-Re­vi­sion, die in 2011 wei­ter aus­ge­baut wurde, ge­winnt zu­neh­mend an Be­deu­tung. Mehr als 20 IT-Spe­zia­lis­ten un­ter der Lei­tung des in 2011 ge­won­ne­nen Part­ners Hol­ger Klindt­worth be­schäfti­gen sich aus­schließlich mit Sys­tem- und Ver­fah­ren­sprüfun­gen so­wie Zer­ti­fi­zie­run­gen.

Für das Jahr 2012 sieht das Un­ter­neh­men wei­ter­hin eine po­si­tive wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung. Ge­plant ist ein ori­ginäres Um­satz­wachs­tum von über 10 Pro­zent. Markt­an­teile sol­len wei­ter­hin vor al­lem im klas­si­schen Be­reich der Wirt­schaftsprüfung und Steu­er­be­ra­tung im Mit­tel­stand ge-won­nen wer­den. Wei­tere Wachs­tums­im­pulse er­hofft sich das Un­ter­neh­men aus zusätz­li­chem Be­ra­tungs­be­darf in den Be­rei­chen E-Bi­lanz, Un­ter­neh­mens­nach­folge, Ver­rech­nungs­preise und Sa­nie­run­gen. „Un­ser sehr persönli­cher An­satz in der Be­ra­tung, die Kon­ti­nuität der An­sprech-part­ner so­wie kurze Ent­schei­dungs­wege sind - ne­ben der vor­aus­ge­setz­ten Qua­lität un­se­rer Ar­beit - die Schlüssel­fak­to­ren un­se­res Er­fol­ges. Hier un­ter­schei­den wir uns von un­se­ren großen Wett­be­wer­bern“, erklärt Bern­hard Stef­fan, eben­falls Part­ner am Stand­ort Stutt­gart, der sich hier auf eine in 2012 durch­geführte Kun­den­zu­frie­den­heits­um­frage be­zieht.

Die Ge­samt­zahl der Mit­ar­bei­ter ist Ende 2011 auf rund 930 ge­stie­gen. „Im Laufe des Jah­res wer­den wir die Schall­mauer von 1.000 Mit­ar­bei­tern durch­bre­chen“, so Russ. Um die große Nach­frage be­die­nen zu können, ist die Be­ra­tungs­ge­sell­schaft auf der Su­che nach wei­te­ren quali-fi­zier­ten Hoch­schul­ab­sol­ven­ten so­wie be­rufs­er­fah­re­nen Fachkräften. „Großer Wert wird bei uns wei­ter­hin auf eine fachüberg­rei­fende Aus­bil­dung ge­legt, um den jun­gen Mit­ar­bei­tern ein brei­tes Fun­da­ment an Wis­sen für ihre Be­ra­tungstätig­keit zu ver­mit­teln. Auch hier un­ter­schei­den wir uns von un­se­ren großen Mit­be­wer­bern“, resümiert Stef­fan.

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