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Kooperationen im Gesundheitswesen – verbliebene Gestaltungsspielräume

In unse­rem Semi­nar möch­ten wir mit Ihnen die typi­schen Risi­ko­kon­s­tel­la­tio­nen ambu­lant/sta­tio­nä­rer Koope­ra­tio­nen erör­t­ern, die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen dar­s­tel­len sowie Gestal­tungs­spiel­räume auf­zei­gen.

Kooperationen im Gesundheitswesen – verbliebene Gestaltungsspielräume© AdobeStock

Die Ein­füh­rung der Straf­tat­be­stände zur Bes­tech­lich­keit und Bes­te­chung im Gesund­heits­we­sen im Jahr 2016 haben ins­be­son­dere die sek­to­ren­über­g­rei­fende Ver­sor­gung stark beein­flusst. In einem Span­nungs­feld zwi­schen der sozial­recht­lich erwünsch­ten Ver­zah­nung der ambu­lant/sta­tio­nä­ren Ver­sor­gung, einem Bedarf an nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten als Kran­ken­haus­ärzte in struk­tur­schwa­chen Regio­nen und der gerin­gen Schwelle für die Annahme eines Anfangs­ver­dachts für straf­recht­lich rele­van­tes Ver­hal­ten sehen sich ins­be­son­dere Kran­ken­haus­ge­schäfts­füh­rer, sons­tige im Gesund­heits­sek­tor tätige Lei­tungs­per­so­nen und nie­der­ge­las­sene Ärzte einem stän­di­gen Straf­bar­keits­ri­siko aus­ge­setzt.   

Das Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs aus Januar 2019 zur Erbrin­gung wahlärzt­li­cher Leis­tun­gen durch Honor­ar­ärzte und das Urteil des Bun­de­so­zial­ge­richts aus Juni 2019 zum sozial­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Sta­tus von Honor­ar­ärz­ten haben die Gestal­tung ambu­lant/sta­tio­nä­rer Koope­ra­tio­nen zusätz­lich erschwert und die Straf­bar­keits­ri­si­ken erwei­tert.

Wei­­­­­­­­­­­­­tere Infor­­­­­­­­­­­­­ma­­­­­­­­­­­­­ti­o­­­­­­­­­­­­­nen fin­­­­­­­­­­­­­den Sie in unse­­­­­­­­­­­­­rem Ver­­­­­­­­­­­­­an­­­­­­­­­­­­­stal­­­­­­­­­­­­­tungs­­­­­­­­­­­­­f­­­­­­­­­­­­­lyer.

Die Teil­­­­­nah­­­­­me­­­­­ge­­­­­bühr beträgt EUR 120,00 zzgl. geset­z­­­­­li­cher Umsa­t­z­­­­­steuer.