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Nexia Ebner Stolz

"Konservativ, aber modern. Prinzipientreu, aber innovativ. Fordernd, aber fair."

Dr. Sebastian Ritz, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, erzählt uns von seinem Einstieg bei Ebner Stolz in Köln.

Wie sind Sie zu Ebner Stolz gekom­men?

Ich habe in Kiel und Ham­burg stu­diert. Nach Abschluss mei­nes Refe­ren­da­riats in Ham­burg bin ich 2008 für ein Jahr nach Lon­don für ein LL.M. Stu­dium gegan­gen. Meine erste beruf­li­che Sta­tion war dann bei einer bri­ti­schen Kanz­lei in Düs­sel­dorf, bei der ich fast sie­ben Jahre blieb. In 2016 erfolgte dann mein Wech­sel zu Ebner Stolz in die Dom­stadt Köln.

Dr. Sebastian Ritz, Ebner Stolz Köln

Drei Gründe, wes­halb Sie sich für eine Kar­riere bei Ebner Stolz ent­schie­den haben?

Der mul­ti­dis­zi­p­li­näre Ansatz von Ebner Stolz eröff­net großar­tige Mög­lich­kei­ten, um eigen­stän­dig Man­date zu ent­wi­ckeln. Fla­che Hier­ar­chien, sym­pa­thi­sche Men­schen. Das tolle Büro und die Kan­tine muss ich dann ja gar nicht mehr erwäh­nen…

Was macht das Unter­neh­men für Sie so ein­zi­g­ar­tig?

Die hohe Qua­li­tät der Bera­tung und die unmit­tel­bare Nähe zum Man­dan­ten.

Was zeich­net Ihre Tätig­keit bei Ebner Stolz aus?

Die Ziel­set­zung lau­tet immer: Wie kann ich den Man­dan­ten in der kon­k­re­ten Situa­tion unter­stüt­zen und was sind die The­men, auf die er ach­ten muss. Wel­chen „Mehr­wert“ kann ich durch meine Tätig­keit für den Man­dan­ten errei­chen? Klare, kurze Sätze mit Emp­feh­lun­gen zum wei­te­ren Vor­ge­hen.

Wie wür­den Sie die Unter­neh­mens­kul­tur von Ebner Stolz besch­rei­ben?

Kon­ser­va­tiv, aber modern. Prin­zi­pi­en­t­reu, aber inno­va­tiv. For­dernd, aber fair.

Wie las­sen sich Kar­riere, Frei­zeit und per­sön­li­che Lebens­ziele ver­ei­nen?

Das funk­tio­niert nur, wenn man es schafft, eine per­sön­li­che Zufrie­den­heit für sich zu errei­chen. Die Gewich­tung der Bestand­teile für die per­sön­li­che Zufrie­den­heit ist bei jeder Per­son anders. In allen Fäl­len wird aber allein auf­grund der Zeit, die man der beruf­li­chen Tätig­keit wid­met, der kon­k­rete Beruf der wesent­li­che Fak­tor für die per­sön­li­che Zufrie­den­heit sein. Man sollte daher sei­nen Job mögen – und zwar auch dann oder gerade dann, wenn es stres­sig wird.


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