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Nexia Ebner Stolz

"Das Gefühl, dem Mandanten wirklich helfen zu können."

Dr. Da­niel Zöller erzählt uns von sei­nem Ein­stieg bei Eb­ner Stolz in Stutt­gart.

Wie sind Sie zu Eb­ner Stolz ge­kom­men?

Nach Pro­mo­tion im Be­reich VWL/Fi­nanz­wis­sen­schaft (Uni Hei­del­berg) und fünfjähri­ger Tätig­keit in der Grund­satz­ab­tei­lung von EY wollte ich meine fun­dier­ten theo­re­ti­schen Kennt­nisse stärker im man­dats­be­zo­ge­nen Pro­jekt­ge­schäft ein­set­zen. In die­ser Phase kam Eb­ner Stolz auf mich zu. Seit 2015 bin ich nun für Eb­ner Stolz in Stutt­gart schwer­punktmäßig in den Be­rei­chen in­ter­na­tio­na­les Steu­er­recht, Un­ter­neh­mens­struk­tu­rie­run­gen und Be­glei­tung von Be­triebsprüfun­gen tätig.

Dr. Daniel Zöller, Ebner Stolz Stuttgart

Drei Gründe, wes­halb Sie sich für eine Kar­riere bei Eb­ner Stolz ent­schie­den ha­ben?

  • Über­zeu­gende und au­then­ti­sche Men­schen in den Be­wer­bungs­ge­sprächen
  • Lang­fris­tige Iden­ti­fi­ka­tion mit dem Un­ter­neh­men (Be­ra­tungs­an­satz, Man­dan­ten­stamm, Ziel­set­zun­gen des Un­ter­neh­mens für die Zu­kunft)
  • Persönli­che Ent­wick­lungs­chan­cen mit Per­spek­tive bei gleich­zei­ti­ger Ent­schei­dungs­frei­heit, ei­gene Schwer­punkte set­zen zu können; dies al­les, ohne sich „ver­bie­gen“ zu müssen

Was macht das Un­ter­neh­men für Sie so ein­zig­ar­tig?

  • Blick für die re­le­van­ten The­men des Mit­tel­stan­des
  • Be­ra­tung auf ho­hem fach­li­chen Ni­veau
  • Um­fas­sende Be­ra­tung über den Tel­ler­rand hin­aus (kein Spar­ten­den­ken)
  • In­terne Fort­bil­dun­gen „aus ei­ge­ner Hand“ (Kol­le­gen/Kol­le­gin­nen als Re­fe­ren­ten zu ak­tu­el­len The­men/Ent­wick­lun­gen, da­durch wird „in house“ Ex­per­tise ge­schaf­fen, statt ex­terne Re­fe­ren­ten ein­zu­kau­fen)
  • Vor al­lem: Die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen!
Was zeich­net Ihre Tätig­keit bei Eb­ner Stolz aus?
  • Ab­wechs­lungs­rei­che Tätig­kei­ten, bei de­nen sich Theo­rie und Pra­xis sehr gut ver­bin­den las­sen
  • Teil ei­nes in­ter­dis­zi­plinären Teams zu sein (be­ste­hend aus Ju­ris­ten, Steu­er­be­ra­tern, Wirt­schaftsprüfern; über den „klas­si­schen Weg“ mit langjähri­ger Man­dats­kennt­nis und/oder als „Quer­ein­stei­ger“)
  • Ent­wick­lung lösungs­ori­en­tier­ter Ansätze von der Idee bis hin zur kon­kre­ten Um­set­zung (z.B. im Rah­men von Struk­tu­rie­run­gen, Un­ter­neh­menskäufe etc.)
  • Auch im Pro­jekt­ge­schäft en­ger persönli­cher Kon­takt zu Man­dan­ten (z.B. bei Be­glei­tung von Be­triebsprüfun­gen)
  • Das Gefühl, dem Man­dan­ten wirk­lich hel­fen zu können (z.B. bei der Um­set­zung sei­nes Ge­schäfts­mo­dells)
  • Vor­tragstätig­kei­ten und Fach­pu­bli­ka­tio­nen ermögli­chen die ei­gene fach­li­che Ver­tie­fung und Wei­ter­ent­wick­lung 
Wie würden Sie die Un­ter­neh­mens­kul­tur von Eb­ner Stolz be­schrei­ben?
  • Hohe Ziele, gleich­zei­tig mit bei­den Bei­nen auf dem Bo­den
  • Frei­be­ruf­li­ches Den­ken (nicht nur bei den Part­nern) und hohe Ei­gen­ver­ant­wort­lich­keit auf al­len Ebe­nen
  • So­zia­les Mit­ein­an­der wird großge­schrie­ben (Som­mer­fest, In­cen­ti­ves, Weih­nachts­fei­ern, Team-Events), ohne In­dok­tri­na­tion
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