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Digitale Geschäftsmodelle und die Monetarisierung von Daten

Das Wert­schöpfungs­po­ten­tial des In­ter­net of Things (IoT) er­schließen Un­ter­neh­men nur dann in vol­lem Um­fang, wenn sie die Sen­sor­da­ten aus Ma­schi­nen, Fahr­zeu­gen und smar­ten Gebäuden ge­mein­sam nut­zen. Da­durch ver­bes­sert sich die Ver­hand­lungs­po­si­tion mit­telständi­scher Zu­lie­fe­rer ge­genüber Kon­zer­nen.

In dem Gast­bei­trag für die FAZ lie­fern die Eb­ner Stolz-Rechts­anwälte Dr. Tors­ten G. Lörcher und Lau­rent Meis­ter, LL.M, Ant­wor­ten auf Fra­gen wie: Wie nut­zen Mit­telständ­ler die neuen Chan­cen, die der Wan­del vom Pro­dukt- zum Ser­vice­an­bie­ter birgt? Wie können sie Ma­schi­nen­da­ten mo­ne­ta­ri­sie­ren? Wie lässt sich recht­li­chen Ri­si­ken im Da­ten­schutz und bei der Haf­tung vor­beu­gen? Wie hilf­reich sind In­itia­ti­ven für stan­dar­di­sierte, cloud­ba­sierte Öko­sys­teme wie das eu­ropäische Pro­jekt Gaia X vor die­sem Hin­ter­grund?

Digitale Geschäftsmodelle und die Monetarisierung von Daten© FAZ
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