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Die gemeinnützige Stiftung im Konzern

- Aufsatz von RA/StB Dr. Jörg Sauer, StB Stephanie Schwarz, Stiftungsbrief 9/2012, S. 167 f. - 

Die Motive einer Stif­tung, gemein­nüt­zige oder gewerb­li­che Toch­ter­ge­sell­schaf­ten zu errich­ten, sind viel­fäl­tig. Das­selbe gilt für Stif­ter oder Unter­neh­mer, die ihre Kapi­tal­be­tei­li­gun­gen in eine Stif­tung ein­brin­gen wol­len. Der fol­gende Bei­trag soll einen Über­blick über die Zuord­nung von Betei­li­gun­gen geben und mög­li­che Pflich­ten der Stif­tung­s­or­gane auf­zei­gen, auf Gewinn­aus­schüt­tun­gen der Kapi­tal­be­tei­li­gun­gen hin­zu­wir­ken. Soweit hier der Begriff „Kon­zern“ ver­wen­det wird, ist die­ser rein als mehr­stu­fi­ges Betei­li­gungs­ver­hält­nis jedoch nicht akti­en­recht­lich zu ver­ste­hen.



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