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Steuerberatung

Corona: Maßnahmen im Bereich der Verbrauchsteuern/Energiesteuer

Die Hauptzollämter gewähren bei der Verbrauch- und Energiesteuer Anpassungen der Vorauszahlungen und Steuerstundungen.

Das durch das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finan­zen (BMF) besch­los­sene Maß­nah­men­pa­ket zur Abmil­de­rung der wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Corona-Krise wurde kürz­lich aktua­li­siert. Unter ande­rem davon betrof­fen sind die Ver­brauch­steu­ern (Ener­gie-, Strom-, Tabak-, Kaf­fee-, Bier-, Alko­hol-, Alko­pop-, Schaum­wein- und Zwi­schen­er­zeug­nis­steuer).

Update Vor­aus­zah­lun­gen:

Anpas­sung der bis­her fest­ge­setz­ten Vor­aus­zah­lun­gen kön­nen nun - von nach­weis­lich und nicht uner­heb­lich betrof­fene Steu­erpf­lich­ti­gen - bis zum 31.12.2021 unter Dar­le­gung ihrer Ver­hält­nisse ges­tellt wer­den.

Update Stun­dun­gen

Eine Stun­dung der Steuer kann nun bis zum 31.3.2021 beim zustän­di­gen Haupt­zoll­amt bean­tragt wer­den. Der Steu­erpf­lich­ti­gen müs­sen auch in die­sem Zusam­men­hang ihre Ver­hält­nisse dar­le­gen und Betrof­fen­heit nach­wei­sen. Die Pflicht zur Zah­lung der Steuer bleibt davon unbe­rührt.

Update Voll­st­re­ckungs­auf­schub

Wei­ter­hin kann auch unter Dar­le­gung der aktu­el­len Situa­tion ein Voll­st­re­ckungs­auf­schub bean­tragt wer­den.

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