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SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Die SARS-CoV-2-Ar­beits­schutz­ver­ord­nung (Corona-Arb­SchV) wur­den die bis­he­ri­gen Vor­ga­ben an die ent­spann­tere Lage an­ge­passt. Den­noch gel­ten zahl­rei­che Re­ge­lun­gen bis 10.09.2021 fort.

Die An­wen­dung der be­reits zu­vor gel­ten­den Ar­beits­schutzmaßnah­men wird mit der Corona-Ar­beits­schutz­ver­ord­nung für die Dauer der pan­de­mi­schen Lage bis ein­schließlich 10.09.2021 verlängert.

Hierzu hat das Bun­des­ka­bi­nett am 23.06.2021 den durch das BMAS vor­ge­leg­ten Re­fe­ren­ten­ent­wurf be­schlos­sen. Die Ver­ord­nung ist am 28.06.2021 im Bun­des­an­zei­ger veröff­ent­licht wor­den. Da­nach gilt ab 01.07.2021 bis 10.09.2021, so­fern nicht be­reit zu­vor durch den Bun­des­tag die Fest­stel­lung der epi­de­mi­schen Lage von na­tio­na­ler Trag­weite auf­ge­ho­ben wird:

  • Weg­fall der Ho­me­of­fice-Pflicht
  • Strei­chung der er­for­der­li­chen Min­destfläche von 10qm/Per­son in Be­trie­ben
  • Fort­gel­tung der grund­le­gen­den Ar­beits­schutz­re­ge­lun­gen, wie Kon­takt­re­du­zie­rung, Tes­tan­ge­bots­pflicht, Pflicht zur Er­stel­lung und Ak­tua­li­sie­rung be­trieb­li­cher Hy­gie­ne­kon­zepte.

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