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BMF zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Arbeitsmarktdienstleistungen

Schreiben des BMF vom 28.03.2012 - IV D 3 - S 7179/09/10003-04

Ge­setz zur Ver­bes­se­rung der Ein­glie­de­rungs­chan­cen am Ar­beits­markt

Gemäß § 4 Nr. 21 Buchst. a Dop­pel­buchst. bb UStG sind die un­mit­tel­bar dem Schul- und Bil­dungs­zweck die­nen­den Leis­tun­gen pri­va­ter Schu­len und an­de­rer all­ge­mein bil­den­der oder be­rufs­bil­den­der Ein­rich­tun­gen steu­er­frei, wenn die zuständige Lan­des­behörde be­schei­nigt, dass sie auf einen Be­ruf oder eine vor ei­ner ju­ris­ti­schen Per­son ab­ge­schlos­sene Prüfung ord­nungs­gemäß vor­be­rei­ten.

Mit dem Ge­setz zur Ver­bes­se­rung der Ein­glie­de­rungs­chan­cen am Ar­beits­markt vom 20. De­zem­ber 2011 wur­den ar­beits­markt­po­li­ti­sche Maßnah­men zum 1. April 2012 neu ge­ord­net, geändert oder auf­ge­ho­ben.

Das Schrei­ben des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums der Fi­nan­zen (BMF) be­han­delt die da­mit ein­her­ge­hen­den Ände­run­gen der Ab­schnitte 4.21.2 Abs. 3 und 4 UStAE so­wie Ab­schnitt 4.21.5 Abs. 5 des Um­satz­steuer-An­wen­dungs­er­las­ses.

Das Schrei­ben des BMF im Voll­text fin­den Sie hier.

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