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BMF zur Gewährung von Zusatzleistungen und Zulässigkeit von Gehaltsumwandlungen

Schreiben des BMF vom 22.05.2013 - IV C 5 - S 2388/11/10001-02

Zur An­wen­dung der BFH-Ur­teile vom 19. Sep­tem­ber 2012 - VI R 54/11 und VI R 55/11

Mit Ur­tei­len vom 19. Sep­tem­ber 2012 - VI R 54/11 und VI R 55/11 - hat der BFH ent­schie­den, das in be­stimm­ten lohn­steu­er­li­chen Begüns­ti­gungs­nor­men ver­wen­dete Tat­be­stands­merk­mal „zusätz­lich zum oh­ne­hin ge­schul­de­ten Ar­beits­lohn“ sei nur bei frei­wil­li­gen Ar­beit­ge­ber­leis­tun­gen erfüllt. Aus der Sicht des BFH ist der „oh­ne­hin ge­schul­dete Ar­beits­lohn“ der ar­beits­recht­lich ge­schul­dete. „Zusätz­lich“ zum oh­ne­hin ge­schul­de­ten Ar­beits­lohn wer­den nur frei­wil­lige Leis­tun­gen er­bracht. Die Ur­teile sind er­gan­gen zu den Vor­schrif­ten § 3 Num­mer 33 EStG (Kin­der­be­treu­ungs­leis­tun­gen des Ar­beit­ge­bers), § 40 Ab­satz 2 Satz 1 Num­mer 5 EStG (IT-Leis­tun­gen des Ar­beit­ge­bers) und § 40 Ab­satz 2 Satz 2 EStG (Fahrt­kos­ten­zu­schüsse).

 

Mit Schrei­ben vom  22. Mai 2013 nimmt das Bun­des­mi­nis­te­rium der Fi­nan­zen (BMF) zur An­wen­dung der Ur­teil Stel­lung

 

Das Schrei­ben des BMF im Voll­text fin­den Sie hier

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