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BMF zur Frage der Gewinnermittlung bei Betrieben gewerblicher Art; Auswirkungen der Doppik und anderer außersteuerlicher Buchführungspflichten auf die Gewinnermittlungsart

Schreiben des BMF vom 03.01.2013 - IV C 2 - S 2706/09/10005
Gemäß § 4 Absatz 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) ist der Gewinn grund­sätz­lich durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­g­leich zu ermit­teln. Steu­erpf­lich­tige, die nicht auf­grund gesetz­li­cher Vor­schrif­ten verpf­lich­tet sind, Bücher zu füh­ren und regel­mä­ßig Abschlüsse zu machen und die auch keine Bücher füh­ren und keine Abschlüsse machen, kön­nen als Gewinn den Über­schuss der Betriebs­ein­nah­men über die Betriebs­aus­ga­ben anset­zen (§ 4 Absatz 3 EStG).

Mit Sch­rei­ben vom 03.01.2013 nimmt das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finan­zen dies­be­züg­lich zu der Frage Stel­lung, ob eine juris­ti­sche Per­son des öff­ent­li­chen Rechts (jPöR) den Gewinn ihrer ein­zel­nen Betriebe gewerb­li­cher Art (BgA) auch nach Ein­füh­rung der Dop­pik nach § 4 Absatz 3 EStG ermit­teln kann oder zwin­gend durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­g­leich nach § 4 Absatz 1 EStG zu ermit­teln hat.

Das Sch­rei­ben des BMF im Voll­text fin­den Sie hier.

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