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BMF zum Invitation Memorandum der Republik Griechenland vom 24. Februar 2012; Steuerliche Behandlung im Rahmen des § 20 EStG und im Kapitalertragsteuerverfahren

Schreiben des BMF vom 09.03.2012 - IV C 1 - S 2252/0 :016

Die Repu­b­lik Grie­chen­land hat den Gläu­bi­gern der in Annex I des "Invi­ta­tion Memo­ran­dums" vom 24. Februar 2012 auf­ge­führ­ten Anlei­hen ein Umtau­sch­an­ge­bot unter­b­rei­tet. Das Umtau­sch­an­ge­bot setzt sich aus vier Bestand­tei­len zusam­men. Die Anle­ger erhal­ten für Alt­an­lei­hen im Nenn­wert von 1000 Euro neue Anlei­hen der Repu­b­lik Grie­chen­land im Gesamt­nenn­be­trag von nomi­nal 315 Euro (Bestand­teil 1), neue Anlei­hen in Form von PSI Pay­ment Notes des EFSF im Gesamt­nenn­be­trag von 150 Euro (Bestand­teil 2), so genannte GDP lin­ked Secu­ri­ties im Gesamt­nenn­be­trag von 315 Euro (Bestand­teil 3) und für auf­ge­lau­fene Stück­zin­sen eine Null­ku­pon­an­leihe des EFSF (Bestand­teil 4).

Das Sch­rei­ben des BMF regelt nun die steu­er­li­che Behand­lung des Tausch der vom Umtau­sch­an­ge­bot betrof­fe­nen Anlei­hen im Rah­men des § 20 EStG und im Kapi­ta­l­er­trag­steu­er­ver­fah­ren.

Das Sch­rei­ben des BMF im Voll­text fin­den Sie hier.

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