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BGH: Wirkung eines Vorbehalt des Mieters wegen Mänglen der Mietsache

Urteil des BGH vom 12.6.2013, XII ZR 50/12

Dem Ur­teil ist fol­gen­der Leit­satz zu ent­neh­men:

Behält sich der Mie­ter bei der An­nahme der Miet­sa­che seine Rechte we­gen ei­nes Man­gels vor, ist eine spätere Klage auf Zah­lung von rückständi­ger Miete im Ur­kun­den­pro­zess nur dann statt­haft, wenn un­strei­tig ist oder der Ver­mie­ter ur­kund­lich be­wei­sen kann, dass der Mie­ter trotz des erklärten Vor­be­halts die Miet­sa­che als Erfüllung an­ge­nom­men hat.

Den vollständi­gen Text des Ur­teils fin­den Sie hier.

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