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Aufdeckung und Vermeidung von wirtschaftskriminellen Handlungen im Einkauf

Handlungsempfehlungen zur Implementierung eines wirksamen Compliance-Management-Systems

In der Öff­ent­lich­keit besteht eine hohe Sen­si­bi­li­tät dafür, ob Unter­neh­men die Gesetze und Regeln für ver­ant­wort­li­ches unter­neh­me­ri­sches Han­deln beach­ten. So ist Com­p­li­ance längst ein fes­ter Bestand­teil einer guten Cor­po­rate Gover­nance gewor­den.

Damit müs­sen sich Unter­neh­men aus­ein­an­der­set­zen. Besteht im Unter­neh­men kein Com­p­li­ance-Mana­ge­ment-Sys­tem (CMS) oder ist die­ses nicht oder nur unzu­rei­chend auf die Unter­neh­mens­ri­si­ken aus­ge­rich­tet, besteht kein siche­rer Schutz vor wirt­schafts­kri­mi­nel­len Hand­lun­gen. Dies kann u.a. zu erheb­li­chen Repu­ta­ti­ons­ver­lus­ten füh­ren und dra­ma­ti­sche wirt­schaft­li­che Risi­ken, wie Scha­dens­er­satz­zah­lun­gen oder Geld­bu­ßen, nach sich zie­hen.

Com­p­li­ance – leich­ter gesagt als getan. Gerade der Ein­kauf wird häu­fig als Ein­falls­tor für Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät und ins­be­son­dere Kor­rup­tion gese­hen. Durch die Volu­men, die im Ein­kauf bewegt wer­den, besteht ein beson­ders hohes Risiko hin­sicht­lich Ver­mö­gens­schä­d­i­gun­gen durch wirt­schafts­kri­mi­nelle Hand­lun­gen.

Mit unse­rer Ver­an­stal­tung wol­len wir dazu bei­tra­gen, dass in Ihrem Unter­neh­men die Com­p­li­ance-Risi­ken mini­miert und im Fall des Fal­les geeig­nete Maß­nah­men zur Auf­klär­ung von schä­d­i­gen­den Hand­lun­gen ergrif­fen wer­den. Denn: Vor­beu­gen ist immer bes­ser als Nach­sor­gen!