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Nexia Ebner Stolz

"Bereits kurz nach dem Einstieg erhält man Verantwortung und kann sein Können unter Beweis stellen."

Alina Schiffarth erzählt uns von ihrem Berufseinstieg bei Ebner Stolz in Köln.

Wie waren die ers­ten Wochen in Ihrem Team? Sprung ins kalte Was­ser oder Run­dum Bet­reu­ung?

Die ers­ten Wochen in mei­nem Team waren beg­lei­tet von zahl­rei­chen Schu­lun­gen zur Vor­be­rei­tung auf die Prü­fungs­sai­son. Zudem stand uns ein Men­tor bei Fra­gen zur Seite. Ich würde daher den Begriff der Run­dum-Bet­reu­ung wäh­len.

Alina Schiffahrt, Ebner Stolz Köln

Was zeich­net Ihre Tätig­keit bei Ebner Stolz aus?

Bereits kurz nach dem Ein­s­tieg erhält man Ver­ant­wor­tung und kann sein Kön­nen unter Beweis stel­len. Durch die Assis­ten­ten­tä­tig­keit erhält man Ein­bli­cke in unter­schied­li­che Berei­che und Sach­ver­halte der Abschluss­prü­fung. Die Unter­stüt­zung des Teams bringt durch die stän­dige Kom­mu­ni­ka­tion einen hohen Wis­sens­zu­wachs mit sich.

Wel­che Ihrer Tätig­keits­be­rei­che macht Ihnen beson­ders Spaß?

Die Arbeit mit Man­dan­ten ist zug­leich her­aus­for­dernd und abwechs­lungs­reich und macht mir daher viel Spaß. Zudem gibt es oft­mals Sach­ver­halte, die bei der Abschluss­prü­fung nicht all­täg­lich sind. Hier kommt es dar­auf an, auch kom­p­li­zierte Zusam­men­hänge zu ver­ste­hen.

Wel­che Stu­dien­in­halte sind für Sie im Arbeit­sall­tag beson­ders wert­voll?

Da der Fokus mei­nes Stu­di­ums bereits auf den Berei­chen Steu­ern und Wirt­schafts­prü­fung lag, kann ich in der Pra­xis die The­o­ri­ein­halte wie­der­fin­den und auf ihnen auf­bauen. Die Berei­che inter­nes und exter­nes Rech­nungs­we­sen sowie Buch­füh­rung sind eben­falls rele­vant. Hier­durch kann man in der Pra­xis das „cli­ents busi­ness“ sch­nel­ler ver­ste­hen und nach­voll­zie­hen.



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