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Aktuelles zur elektronischen Rechnung

In unre­gel­mä­ß­i­gen Abstän­den füh­ren im Rah­men die­ser Ver­an­stal­tungs­reihe Semi­nare zu aktu­el­len The­men im Rech­nungs­we­sen. Anknüp­fend an diese Tra­di­tion wol­len wir sie zu der Ver­an­stal­tung „Aktu­el­les zur elek­tro­ni­schen Rech­nung“ ein­la­den.

© Thinkstock

Das Thema E-Invoi­cing bzw. elek­tro­ni­sche Rech­nung hat in den letz­ten Jah­ren sehr stark an Zug­kraft gewon­nen. Am 26.5.2015 ist die EU-Richt­li­nie RL 2014/55/EU (EU-Richt­li­nie über die elek­tro­ni­sche Rech­nungs­stel­lung bei öff­ent­li­chen Auf­trä­gen) in Kraft get­re­ten, wel­che die Kern­e­le­mente und Eckp­fei­ler einer elek­tro­ni­schen Rech­nungs­stel­lung (eRech­nung) bei öff­ent­li­chen Auf­trä­gen fest­legt. Zur Umset­zung der Richt­li­nie in die natio­nale Gesetz­ge­bung ist im Früh­jahr 2017 das Gesetz über die elek­tro­ni­sche Rech­nungs­stel­lung im öff­ent­li­chen Auf­trags­we­sen, das soge­nannte E-Rech­nungs­ge­setz ver­ab­schie­det wor­den.

Dar­auf auf­bau­end wurde im Herbst 2017 die sog. E-Rech­nungs-Ver­ord­nung ver­ab­schie­det. Diese soll die Umset­zung des E-Rech­nungs­ge­set­zes regeln. Darin wer­den Vor­ga­ben zum Emp­fang, zur Ver­ar­bei­tung und zur Über­mitt­lung elek­tro­ni­scher Rech­nun­gen gel­tend ab Novem­ber 2018 (u.a. für Bun­des­mi­nis­te­rien) bzw. Novem­ber 2019 (sub­zen­trale öff­ent­li­che Auf­trag­ge­ber) gemacht. Zudem resul­tie­ren dar­aus ab Novem­ber 2020 Verpf­lich­tun­gen für Lie­fe­r­an­ten, die für die öff­ent­li­che Hand Auf­träge aus­füh­ren, so dass ab Ende 2020 aus­sch­ließ­lich ein rein elek­tro­ni­scher Rech­nungs­aus­tausch mög­lich ist.

Wir möch­ten ihnen einen Über­blick über die recht­li­chen und steu­er­li­chen Hin­ter­gründe sowie Aus­wir­kun­gen der Gesetz­ge­bung geben, die der­zeit prä­fe­rier­ten For­mate (X-rech­nung/Zug­FerD) vor­s­tel­len und prak­ti­sche Erfah­run­gen auf­zei­gen.

Wei­­tere Infor­­ma­­ti­o­­nen ent­­­neh­­men Sie bitte dem Ver­­an­­stal­­tungs­­f­­lyer.

Die Teil­­­nah­­­me­­­ge­­­bühr beträgt 60,00 Euro zzgl. geset­z­­­li­cher Umsa­t­z­­­steuer.