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Spielräume nutzen durch Flexibilisierung - Von der Produzenten- zur Kundenperspektive - Strategien für Molkereien

Spielräume nutzen durch Flexibilisierung - Von der Produzenten- zur Kundenperspektive - Strategien für Molkereien© Getty Images/Cultura RF

We­nige Märkte sind so schwan­kend, schwer zu pla­nen und struk­tu­rell an­spruchs­voll wie die Agrar­in­dus­trie, ins­be­son­dere der Milch­markt. Die Haupt­be­tei­lig­ten – Er­zeu­ger, Mol­ke­reien und Han­del – sind sehr un­ter­schied­lich auf­ge­stellt und so­zia­li­siert.

Ent­schei­dende Schnitt­stelle im Milch­markt sind die Mol­ke­reien. Sie be­fin­den sich in ei­ner ex­trem schwie­ri­gen Si­tua­tion, denn sie sit­zen zwi­schen den Stühlen: Auf der einen Seite drückt der starke Han­del. Auf der an­de­ren Seite fühlen sie sich den Er­zeu­gern be­son­ders ver­pflich­tet und pfle­gen lange Ver­trags­zy­klen. Die Schat­ten­seite die­ser pro­du­zen­ten­ori­en­tier­ten Stra­te­gie: Sie lässt kaum Spiel­raum, um schnell ge­nug auf die Im­pulse ei­nes dy­na­mi­schen und in­ter­na­tio­na­len Mark­tes zu rea­gie­ren.

Die ge­mein­same Ver­an­stal­tung von Eb­ner Stolz und BNP Pa­ri­bas gibt Ih­nen einen ak­tu­el­len und prägnan­ten Über­blick über die der­zei­ti­gen und künf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen so­wie mögli­che Zu­kunfts­wege und Chan­cen – all­ge­mein in der Ernährungs- und Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie so­wie spe­zi­ell im Be­reich der Mol­ke­rei-Pro­dukte.

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung be­steht nach ver­schie­de­nen kurzen Im­puls­vorträgen die Möglich­keit der ver­tie­fen­den Dis­kus­sion. Wir freuen uns, wenn die Ge­spräche im An­schluss bei einem Büffet-Din­ner wei­ter fort­ge­setzt  wer­den.