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Nexia Ebner Stolz

"In der Hochschule lernt man Theorien, Normen und Modelle, die man in der Praxis unmittelbar anwenden kann."

Tim-Lucas Jäger erzählt uns von seinem dualen Studium bei Ebner Stolz in Stuttgart.

Warum haben Sie sich für ein duales Studium mit Ebner Stolz entschieden?

Ebner Stolz bietet von Anfang an eine generalistische Ausbildung, welche einem im Gegensatz zu den Big Four ermöglicht die Bereiche Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung gleichermaßen kennenzulernen. Dieser duale Ansatz hat mich dazu bewogen, mich für eine Kooperation mit Ebner Stolz zu entscheiden. Durch eine duale Ausbildung kann man die Theorie in der Praxis vertiefen und lernt so viele Zusammenhänge besser kennen. Außerdem sammelt man durch die Praxisphasen viel Arbeitserfahrung und muss so keine Praktika absolvieren. Hinzu kam auch die finanzielle Unabhängigkeit, die ein duales Studium bietet.

Tim-Lucas Jäger, Ebner Stolz Stuttgart

Was gefällt Ihnen bis jetzt am besten an Ihrer dualen Ausbildung?

Am besten gefällt mir die Praxiserfahrung die man durch die Arbeit bei den Mandanten vor Ort sammelt und das Erlernte somit direkt anwenden kann. Auch das Lernumfeld mit den Kommilitonen an der DHBW gefällt mir sehr gut. Es ist sehr freundschaftlich, angenehm und kollegial. Neben den Hauptfächern Wirtschaftsprüfung, Steuerrecht und Rechnungswesen, die für den Beruf sehr wichtig sind, gefallen  mir an der dualen Hochschule die Fächer Betriebs- und  Volkswirtschaftslehre am besten, da man in BWL das Wirtschaften und die Entscheidungen eines Unternehmens verstehen lernt und in VWL einen Eindruck über das ökonomische und  wirtschaftliche  nationale und internationale Umfeld erlangt.

Wie kann man sich ein duales Studium organisatorisch vorstellen?

Theorie und Praxis sind strikt voneinander getrennt. Das Studium dauert insgesamt sechs Semester. In den ersten drei Monaten jedes Semesters besucht man die DHBW und widmet seine ganze Konzentration dem Studieren. Nach zwei Wochen Prüfungsphase geht es zurück zu Ebner Stolz. Dort besteht der Arbeitsalltag aus Einsätzen bei den Mandanten vor Ort oder Arbeiten vom Büro aus.

Wie kommen Sie mit dem Modell des dualen Studiums zurecht?

Ich komme mit dem Modell gut zurecht. Der Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen gefällt mir sehr gut. In der Hochschule lernt man quasi die Theorien, Normen und Modelle, welche man in der Praxis unmittelbar anwenden kann. Dabei ist die Anwendung des Erlernten noch mandantenabhängig, was den Lerneffekt steigert.

Wie würden Sie das Arbeitsklima beschreiben und wie wurden Sie bis jetzt in die unterschiedlichen Teams integriert?

Ich persönlich  wurde von Anfang an sehr gut in das Team aufgenommen und wurde ab dem ersten Semester als vollwertiges Teammitglied geschätzt. Ich habe früh Verantwortung übertragen bekommen und wenn es Kritik gab, wurde diese sehr konstruktiv geäußert. Durch die vielen Teamveranstaltungen wie zum Beispiel ein gemeinsamer Kochkurs, ein Segelausflug, gemeinsames Wandern oder ein Besuch zur kulinarischen Weltreise in der Markthalle Stuttgart wird man automatisch sehr gut integriert. Man muss aber ganz deutlich sagen, dass das Arbeitsklima sehr angenehm und kollegial ist.

Welche Ziele verfolgen Sie für die weitere Zeit bei Ebner Stolz?

Wichtig ist mir, dass ich meinen Bachelorabschluss sehr gut abschließe und bei Ebner Stolz auch weiterhin stetig gefördert werde. Ich wünsche mir, dass die Werte die hier gelebt werden auch weiterhin so bestehen bleiben. Der Masterabschluss sowie das Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterexamen sind noch weitere Ziele, welche ich verfolge.


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