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Nexia Ebner Stolz

"Während der Ausbildung durchläuft man alle Abteilungen und gewinnt somit einen tiefen Eindruck."

Mariel Dehner erzählt uns von Ihrer Ausbildung bei Ebner Stolz in Stuttgart.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Ebner Stolz entschieden?

Da ich meine Ausbildung in einem mittelständischen, renommierten Unternehmen absolvieren wollte und die Stellenanzeige mich auch sehr angesprochen hat, habe ich mich für eine Ausbildung bei Ebner Stolz entschieden. Vor allem aber wurde meine Entscheidung durch das sehr angenehme und professionelle Bewerbungsgespräch bestärkt. Im Vergleich zu anderen Vorstellungsgesprächen hatte ich hier direkt ein gutes Gefühl.

Mariel Dehner, Ebner Stolz Stuttgart

Was gefällt Ihnen bis jetzt am besten an Ihrer Ausbildung?

Das Arbeiten im Team und der kollegiale Zusammenhalt finde ich wirklich angenehm. Man hat auch immer das Gefühl, dass man Fragen stellen kann und nicht stört, was mir persönlich sehr wichtig ist. Ab dem ersten Arbeitstag hatte ich außerdem meinen eigenen Schreibtisch, welcher sogar mit Willkommensblumen versehen war. Alles in allem hat Ebner Stolz einen sehr hohen Service-Standard. Man kann sich zum Beispiel jederzeit an die hausinterne Technik-Abteilung wenden, wenn man ein Diktiergerät, eine neue PC-Maus oder ähnliches benötigt.

Was zeichnet die Ausbildung bei Ebner Stolz Ihrer Meinung nach aus?

Während der dreijährigen Ausbildung durchläuft man alle Abteilungen der Verwaltung und gewinnt somit einen tiefen Eindruck in verschiedene Bereiche wie z.B. der Buchhaltung, der Technik, dem Empfang und natürlich die verschiedenen Sekretariate. Des Weiteren hat man immer einen Ansprechpartner auf welchen man zugehen kann. Die kleinen Gesten, wie zum Beispiel das frische Obst, die Getränke, die Karte zu meinem Geburtstag, der Adventskalender und sonstige kleine Aufmerksamkeiten unterstreichen die entspannte Zusammenarbeit und machen für mich auch den Unterschied zu anderen Betrieben. Als „I-Tüpfchen“ sehe ich auch die Fahrtkostenerstattung.

Was erhoffen Sie sich in den nächsten Ausbildungsjahren?

Mir ist es wichtig, dass ich stets mein Wissen erweitern und vertiefen kann. Die hausinternen Treffen zwischen uns Azubis aus allen Jahrgängen empfinde ich auch als sehr wichtig um sich auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Für die Zukunft hoffe ich, dass man diesen Kontakt noch intensivieren kann, aber ich denke, dass wir hierbei auf einem guten Weg sind.

Wie empfinden Sie das Arbeitsklima bzw. wie wurden Sie bis jetzt in die unterschiedlichen Teams integriert?

Wohlgefühlt habe ich mich eigentlich in jedem Team. Natürlich trifft man auf verschiedene Charaktere und muss sich anfangs einleben, aber ich denke, dass muss man sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Unsere Ausbilderin kümmert sich auch immer sehr gut um uns und geht auf Probleme ein. Besonders beeindruckend finde ich außerdem, dass man in jeder neuen Abteilung an die „Hand genommen“ wird, beispielsweise auch was die Gestaltung der Mittagspausen betrifft. Auch zu Schulungen wurde man am Anfang immer persönlich gebracht, das hat sehr geholfen sich im Ebner-Stolz-Stockwerk-Labyrinth zu recht zu finden. So fühlt man sich nie allein gelassen.

Welche Abteilung hat Ihnen bis jetzt am besten gefallen?

Im Sekretariat bekommt man oft neue Aufgaben, so wird es nie langweilig und man lernt auch fachlich dazu. Mir war anfangs zum Beispiel nicht ganz klar, wie man nach offizieller Norm einen Brief verfasst. Dieses Wissen nehme ich natürlich auch nach Hause. Fristenüberwachung, Steuerbescheide bearbeiten und auch der Mandantenkontakt am Empfang bereiten mir sehr viel Freude.

Wie haben Sie sich im Rahmen Ihrer Ausbildung bis jetzt persönlich weiterentwickelt?

Ich würde behaupten, dass ich wesentlich sicherer und selbstbewusster geworden bin. Aber vor allem kann ich Dinge viel besser einschätzen als vor der Ausbildung hier. Man muss aber sagen, dass ich nie an meine Grenzen gekommen bin, man wird wirklich sehr gut unterstützt in jeglicher Hinsicht.


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