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Nexia Ebner Stolz

"Generalistische Ausbildung in den beiden Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sehr attraktiv."

Heike Hofmann erzählt uns von ihrem Berufseinstieg bei Ebner Stolz in Stuttgart.

Wie sind Sie auf Ebner Stolz als Arbeit­ge­ber auf­merk­sam gewor­den?

An der Uni­ver­si­tät Ulm gab es immer wie­der Ver­an­stal­tun­gen, bei denen ich Kon­takt mit Ebner Stolz hatte (Fall­stu­di­en­se­mi­nar, Job- und Prak­ti­kums­börse, Unter­neh­mens­vor­stel­lung, WiMa-Kon­gress etc.). Vor allem bei einer Messe spe­zi­ell nur für mit­tel­stän­di­sche Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaf­ten hatte ich ein inter­es­san­tes Gespräch. Dar­auf­hin habe ich dann ein Prak­ti­kum bei Ebner Stolz gemacht.

Heike Hofmann, Ebner Stolz Stuttgart

Warum haben Sie sich für einen Berufs­ein­s­tieg bei Ebner Stolz ent­schie­den?

Die fami­liäre Atmo­sphäre bei mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men hat mich schon immer begeis­tert . Mein Prak­ti­kum bei Ebner Stolz hat mir dann so gut gefal­len, dass ich mich noch vor Ende mei­nes Stu­di­ums gleich für den Berufs­ein­s­tieg bewor­ben habe. Auch fand ich die gene­ra­lis­ti­sche Aus­bil­dung in den bei­den Berei­chen Wirt­schafts­prü­fung und Steu­er­be­ra­tung sehr attrak­tiv.

Was zeich­net Ihre Tätig­keit bei Ebner Stolz aus?

Mir gefällt vor allem der abwechs­lungs­rei­che All­tag. Ich musste mich nicht ent­we­der für Steu­ern oder für Wirt­schafts­prü­fung ent­schei­den, son­dern kann in bei­den Berei­chen wich­tige Grund­la­gen erler­nen und Erfah­rung sam­meln.

Wel­che Stu­dien­in­halte sind für Sie im Arbeit­sall­tag beson­ders wert­voll?

Durch eine Zusatz­qua­li­fi­ka­tion „13b“ wäh­rend dem Stu­dium hatte ich schon inten­sive Kurse im Bereich Wirt­schafts­prü­fung. Genau diese zusätz­lich absol­vier­ten Kurse begeg­nen mir im All­tag immer wie­der und hel­fen mir oft bei schwie­ri­gen Sach­ver­hal­ten. Von den frei­wil­li­gen Kur­sen neben den Pflicht­kur­sen an der Uni­ver­si­tät Ulm konnte ich beim Berufs­eins­tig am meis­ten pro­fi­tie­ren.


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