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§ 2b UStG: Immer auf dem neuesten Stand

Ur­sprüng­lich hätten die Neu­re­ge­lun­gen zur Um­satz­be­steue­rung ju­ris­ti­scher Per­so­nen des öff­ent­li­chen Rechts (jPdöR, § 2b UStG) zum 01.01.2021 um­ge­setzt wer­den müssen. Aus der Pra­xis und den Verbänden ha­ben sich je­doch die For­de­run­gen ge­mehrt, nicht zu­letzt auch an­ge­sichts der Corona-Krise, die ver­pflich­tende An­wen­dung des § 2b UStG um zwei Jahre auf den 01.01.2023 zu ver­schie­ben. Dem kam der Ge­setz­ge­ber nach. Er verlängerte den Überg­angs­zeit­raum durch das am 29.05.2020 im Bun­des­ge­setz­blatt veröff­ent­lichte sog. Corona-Steu­er­hil­fe­ge­setz auf den 01.01.2023.

Un­ge­ach­tet des­sen hat die Fi­nanz­ver­wal­tung be­gon­nen, auf die viel­sei­ti­gen of­fe­nen Fra­ge­stel­lun­gen zu rea­gie­ren und zu­neh­mend zu Ein­zel­fra­gen Stel­lung zu neh­men. Be­hal­ten Sie mit uns den Über­blick über die um­fas­sen­den Re­ge­lun­gen sei­tens der Fi­nanz­ver­wal­tung - auch wenn nach wie vor noch zahl­rei­che - auch grundsätz­li­che - Fra­ge­stel­lun­gen wei­ter­hin of­fen sind.

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Fest steht: Die Fi­nanz­ver­wal­tung bleibt bei ih­rer Hal­tung, die Aus­nah­me­re­ge­lung des § 2b UStG vor dem Hin­ter­grund der EU-Mehr­wert­steu­er­sys­tem­richt­li­nie (MwSt­SysRL) eng aus­zu­le­gen, wie dies be­reits im Schrei­ben vom 14.11.2019 (Az. III C 2 S 7107/19/10005 :011, BStBl. I 2019, S. 1140) zum Aus­druck kam.

Die nach­fol­gen­den Ein­ord­nun­gen in al­pha­be­ti­scher Rei­hen­folge stel­len die Auf­fas­sung der Fi­nanz­ver­wal­tung dar. Im Ein­zel­fall sind un­ge­ach­tet des­sen ab­wei­chende Ar­gu­men­ta­tio­nen denk­bar, wel­che dann aber mit dem zuständi­gen Fi­nanz­amt ab­zu­stim­men wären.

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