Als Reaktion auf die Betrugsfälle bei börsennotierten Unternehmen um die Jahrtausendwende wurde im Jahr 2005 die „Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung“ (kurz: DPR) eingeführt. Bis Mitte 2008 wurden rund Drittel der Jahres-/Konzernabschlüsse der etwas 1.000 Unternehmen, deren Wertpapiere auf dem Deutschen Kapitalmarkt zugelassen sind, geprüft. Dabei wurden bei ca. 20 Prozent dieser Jahres-/Konzernabschlüsse wesentliche Verstöße gegen die gesetzlichen Vorgaben festgestellt.
Ebner Stolz Mönning Bachem hat ihre Kenntnisse aus drei Jahren DPR in einem Erfahrungsbericht zusammengefasst. Darin wird das DPR-Verfahren vorgestellt und kritisch gewürdigt, es wird ein Überblick über die bisher durchgeführten Verfahren gegeben, betroffene Wirtschaftsprüfer und Mandanten kommen zu Wort. Ein konkreter Ablaufplan bildet den Schluss.
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