Erbschaftsteuerreform: Einigung im Vermittlungsausschuss

Nach zähen Verhandlungen konnte der Vermittlungsausschuss in der Nacht zum 22.9.2016 eine Einigung im Streit zur Erbschaftsteuerreform erzielen. Das Gesetz könnte im Eilverfahren bereits am 23.9.2016 sowohl den Bundestag als auch den Bundesrat passieren.

CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz: Neue nichtfinanzielle Berichtspflichten

Am 21.9.2016 hat die Bundesregierung den vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) beschlossen. Mit diesem Gesetzentwurf will die Bundesregierung die sog. CSR-Richtlinie umsetzen.

Einführung eines fortführungsgebundenen Verlustvortrags geplant

Die Bundesregierung schlägt die Einführung eines sog. fortführungsgebundenen Verlustvortrags vor. Damit soll für Kapitalgesellschaften die Möglichkeit geschaffen werden, der Gesellschaft steuerunschädlich durch gesellschaftsrechtliche Maßnahmen neues Kapital zuzuführen. Ändert sich aber der Geschäftsbetrieb in der Folgezeit in maßgeblichen Umfang, droht der Wegfall des gesamten gesondert festgestellten fortführungsgebundenen Verlustvortrags.

Neue Broschüre: Doing Business in Germany

Vor jedem Investment lohnt sich ein umfassender Blick auf die zugrunde liegenden Rahmenbedingungen. Um ausländischen Investoren die Entscheidung leichter zu machen, gibt unsere aktuelle englischsprachige Broschüre Doing Business in Germany einen Überblick über die relevanten Verhältnisse in Deutschland sowie die zu beachtenden wirtschaftlichen und (steuer-)rechtlichen Spielregeln.

Brexit - was ändert sich steuerlich für Unternehmen?

Die Briten haben sich in ihrem Referendum vom 23.6.2016 für den Ausstieg aus der EU entschieden. Unternehmen mit Investitionen im Königreich oder schlichtweg mit Geschäftsbeziehungen zu britischen Unternehmen stellen sich zahlreiche wirtschaftliche und rechtliche Fragen. Hierzu nimmt Sten Günsel, Rechtsanwalt und Steuerberater bei Ebner Stolz in einem Gespräch in Wirtschaft TV Stellung. Aber auch steuerlich wird sich einiges verändern, sobald der Austritt Großbritanniens aus der EU vollzogen ist.

Erbschaftsteuerreform im Vermittlungsverfahren - Verhandlungen vertagt

Der Bundesrat hat am 8.7.2016 dem im Bundestag am 24.6.2016 beschlossenen Gesetz zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuer an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht zugestimmt und fordert, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Nachdem bei ersten Verhandlungen am 8.9.2016 kein Ergebnis erzielt werden konnte, wurde die Diskussion auf den 21.9.2016 vertagt.

Bundesratsinitiative zur Reform der Grundsteuer

Hessen und Niedersachsen haben am 22.7.2016 dem Beschluss von 14 Bundesländern (mit Ausnahme Bayerns und Hamburgs) folgend Gesetzentwürfe für eine Grundsteuerreform vorgestellt, die im September 2016 als Bundesratsinitiative in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden sollen. Die Länder sehen Handlungsdruck, da vor dem Bundesverfassungsgericht mehrere Verfahren wegen einer möglichen Verfassungswidrigkeit des derzeitigen Grundsteuergesetzes anhängig sind.

Ebner Stolz bei B2B-Kundenbefragung Wirtschaftsprüfer 2016 auf Rang 2 gewählt - Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität

Ebner Stolz wurde bei einer Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) von rund 300 Entscheidern aus dem Mittelstand mit 81,8 von möglichen 100 Punkten auf den zweiten Platz gewählt.

Ebner Stolz unter die besten Unternehmensberater 2016 gewählt

Ebner Stolz zählt 2016 im Bereich Restrukturierung zu den besten Beratern Deutschlands. Das hat eine große Umfrage von „brand eins“ und Statista ergeben, veröffentlicht im Branchenreport „Consulting 4.0“.

Neuerungen für stromkostenintensive Unternehmen aus der EEG-Novelle 2017

Nachdem das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) seit Ende Juli 2015 an der EEG-Novelle 2017 gearbeitet hat, wurde diese am 8.7.2016 durch den Bundestag beschlossen. Der Beschluss beruht dabei insbesondere auf der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie vom 6.7.2016.