Bundesverfassungsgericht verhandelt über das Erbschaftsteuergesetz

In seiner mündlichen Verhandlung am 8.7.2014 diskutiert das Bundesverfassungsgericht erneut über die Verfassungskonformität des Erbschaftsteuergesetzes. Letztlich geht es um die Frage, ob die steuerlichen Begünstigungen bei der Übertragung von Betriebsvermögen mit den Vorgaben des Grundgesetzes vereinbar sind oder ob diese eine verfassungswidrige Bevorzugung gegenüber der Übertragung anderen Vermögens darstellen.

Ebner Stolz belegt den siebten Platz im Lünendonk-Ranking

Mit einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum von 9,3 Prozent bleibt Ebner Stolz unter den Top 7 der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften.

Gesetzgeber beschließt Steueränderungs- und Anpassungsgesetz Kroatien

Das Steueränderungs- und Anpassungsgesetz Kroatien konnte sowohl im Bundestag als auch im Bundesrat Mehrheiten finden und kann somit Gesetzeskraft erlangen. Dabei beinhaltet das Gesetz zahlreiche steuerrechtliche Maßnahmen, die weit über den Titel hinausreichen.

Besondere Ausgleichsregelung für stromkosten- und handelsintensive Unternehmen

Nachdem die EU-Kommission in der Diskussion um die EU-Rechtskonformität von Befreiungen stromintensiver Unternehmen von der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einlenkte, legte die Bundesregierung am 7.5.2014 den Gesetzentwurf zu einer Besonderen Ausgleichsregelung vor, der am 27.6.2014 im Rahmen des reformierten EEG 2014 vom Bundestag verabschiedet und am 11.7.2014 durch den Bundesrat gebilligt wurde.

Unternehmensnachfolge - jetzt angehen!

Wenn nicht jetzt - wann dann. Wer Vermögen auf die nächste Generation übertragen möchte, sollte die in Anbetracht einer ausstehenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts jetzt handeln.

Weitgehende Offenlegungspflichten für große Kapitalgesellschaften und Konzerne

Die EU-Kommission setzt eine ab 2016 gesetzliche Berichterstattungspflicht für die CSR-relevanten unternehmensspezifischen Informationen durch.

Die steuerlichen Herausforderungen der digitalen Wirtschaft

Die digitale Wirtschaft ist längst Realität und das Tempo, in dem die Integration nationaler Volkswirtschaften und Märkte voranschreitet, hat sich in den zurückliegenden Jahren deutlich erhöht. Viele Staaten haben auf die steuerlichen Folgen der digitalen Wirtschaft allerdings insbesondere nur dadurch reagiert, dass sie die bestehenden Vorschriften für die Besteuerung internationaler Geschäftsbeziehungen zur Anwendung kommen lassen.

Selbstanzeige: Finanzminister einigten sich am 9. Mai 2014

Vertreter von Bund und Ländern haben sich auf Verschärfungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige geeinigt. Die Finanzminister haben diese am 9.5.2014 beschlossen.

F.A.Z.-Institut: Ratgeber Dienstwagen- und Mobilitätsmanagement 2014

Mobilität ist im Geschäfts- und Berufsleben ein Erfolgsfaktor von höchster Relevanz. Während der Bedarf an Mobilität verhältnismäßig gleich bleibt, verändern sich ihre Formen. Nach wie vor dominiert der Dienstwagen als wichtigstes Fortbewegungsmittel die Mobilität im Unternehmen. Auch stellt die private Nutzung des Dienstwagens durch Mitarbeiter eine lukrative Nebenleistung im Vergütungspaket dar. Doch lassen viele Unternehmen neben dem Auto auch andere Fahrzeuge vom Dienstfahrrad, über das Jobticket bis hin zum Carsharing für berufliche Wege einsetzen und unterstützen deren Nutzung.

BZSt: Technische Probleme beim Vorsteuervergütungsverfahren

Im Ausland ansässige Unternehmer, die keine Umsatzsteuer im Inland abführen, können unter bestimmten Voraussetzungen die Vergütung der ihnen in Rechnung gestellten Vorsteuer beantragen. Der dafür erforderliche Antrag ist auf elektronischem Wege an das Bundeszentralamt für Steuern zu richten. Dort bestehen derzeit allerdings einige technische Probleme, weswegen das Amt Handlungsempfehlungen ausgegeben hat.

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